Gewöhnungsbedürftige Delikatessen aus aller Welt
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Bild 1 von 10. Afrika, Südamerika, Asien: Gegrillter Skorpion. Gewöhnungsbedürftig, aber nicht mehr giftig: Skorpion vom Grill gilt als Delikatesse. Er schmeckt zäh, bitter und leicht ranzig. Die Giftblase wird vor dem Verzehr entfernt. Bildquelle: imago.
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Bild 2 von 10. Kambodscha: Gegrillte Tarantel. In Kambodscha werden gegrillte Taranteln in vielen Orten als Snack angeboten. Sie sollen nicht nur knusprig und nach irgendetwas zwischen Hühnchen und Kabeljau schmecken, sondern auch die Potenz steigern. Bildquelle: imago.
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Bild 3 von 10. China: Urineier. In der ostchinesischen Provinz Dongyang gibt es eine besondere Delikatesse: Eier werden stundenlang in Urin gekocht – vorzugsweise dem höchstens zehnjähriger Knaben. Bildquelle: imago.
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Bild 4 von 10. Rund um die Welt: Gekochter Schafskopf. In Norwegen beispielsweise, in Island, Russland, Bolivien, afrikanischen Ländern oder Israel kommt gekochter Schafskopf auf den Tisch – ursprünglich ein Arme-Leute-Essen. Bildquelle: imago.
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Bild 5 von 10. Island: Hákarl (Gammelhai). Not macht erfinderisch: Der Grönlandhai ist an sich ungeniessbar, erst die Fermentierung macht in essbar. Dazu wird der Hai in einer Kiesgrube eingegraben und dort je nach Jahreszeit zwischen sechs Wochen und drei Monaten liegen gelassen, bis er verzehrreif ist. Bildquelle: imago.
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Bild 6 von 10. China: Tausendjährige Eier. 1000 Jahre haben die Eier zwar nicht auf dem Buckel, aber immerhin drei Monate lang reifen die rohen Eier – meist Enteneier – in einer Gewürzmischung. Danach sind sie bis zu drei Jahre haltbar. Bildquelle: imago.
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Bild 7 von 10. Südamerika: Asado con cuero. Sicher nichts für Vegetarier, dafür sehr ehrlich ist der Anblick der südamerikanischen Grillade: Hier wird das Fleisch an der Haut gegrillt. Bildquelle: imago.
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Bild 8 von 10. Osttimor, Vietnam: Kopi Luwak. Diese Kaffeesorte wird aus den Exkrementen einer Schleichkatzenart hergestellt. Sie frisst die Früchte der Kaffeepflanze, scheidet die Bohnen wieder aus. Sie werden dann gewaschen und leicht geröstet. Bildquelle: imago.
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Bild 9 von 10. Südostasien: Balut. Die angebrüteten Enten- oder Hühnereier werden vor allem in Vietnam, Kambodscha, den Philippinen und Laos gekocht und verzehrt. Dafür eignen sich Eier ab dem 14. Bruttag – ab dann ist der Embryo gut erkennbar. Bildquelle: imago.
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Bild 10 von 10. Sardinien: Casu Marzu . Der überreife Schafskäse bleibt so lange liegen, bis sich Maden in ihm wohlfühlen, die die Käsefliegen in ihm abgelegt haben. Der Name ist dabei Programm: Er bedeutet «verdorbener Käse». Durch Verdauungsprozesse der Maden erhält der Käse sein deftiges Aroma und seine Cremigkeit. Die Maden werden mitgegessen. Bildquelle: Von Shardan.
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