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Stadt Pozzallo mit Meer und Strand im Vordergrund.
Legende: In dieser Gegend nahe der sizilianischen Stadt Pozzallo wurden die Flüchtlinge entdeckt. Reuters
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International 163 Flüchtlinge vor Sizilien gerettet

Schon wieder ein Flüchtlingsdrama: 163 Menschen fischte die italienische Küstenwache aus dem Meer. Unter den Migranten waren Frauen und Kinder.

Die italienische Küstenwacht hat vor Sizilien erneut 163 Migranten aus Seenot gerettet. Unter ihnen sind 22 Frauen und 12 Kinder. Die Migranten waren in einem Holzboot unterwegs, zehn Meter lang.

Die Küstenwache wurde in der Nacht zum Samstag per Notruf alarmiert. Man hatte die Flüchtlinge südlich der Stadt Pozzallo entdeckt.

Jedes Jahr überqueren Tausende Menschen das Mittelmeer, von Nordafrika nach Europa. Die Boote sind oft untauglich und überfüllt. Die Flüchtlinge riskieren ihr Leben.

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1 Kommentar

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  • Kommentar von franz schleiniger , montecatini/italien
    Das Prinzip ist immer dasselbe. Die Boote sind tauglich bis kurz vor Italien, wo dann eine Havarie inszeniert wird und ein Notruf erfolgt. Es handelt sich nicht um Flüchtlinge, sondern um illegale Einwanderer, welche nicht nach Italien, sondern nach F/CH/D wollen. Italien hat gar keine Arbeit. Die Kammerpräsidentin Boldrini und die Integrationsministerin Kyenge, fördern das ganze noch! Zudem wird Italien von der EU allein gelassen, dort interessiert nur das Bankenwesen.