Zum Inhalt springen
Inhalt

International 80 tote Zivilisten bei US-Angriff in Syrien

Bei einem US-Luftangriff auf Stellungen des Islamischen Staates im Norden des Landes gab es viele Tote und Verletzte, darunter ganze Familien.

Bei einem amerikanischen Luftangriff auf die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) sind im Norden Syriens viele Zivilisten getötet worden. Gemäss unterschiedlichen Angaben starben bis zu 80 Menschen. Dutzende weitere wurden verletzt.

Unter den Opfern seien ganze Familien, teilte die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte mit. Und auch eine vom IS kontrollierte Nachrichtenagentur meldet die Zahl von 80 Toten.

Die USA und ihre arabischen Verbündeten bombardieren seit letzten September regelmässig IS-Stellungen in Syrien.

Keine wichtigen News verpassen

Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten per Browser-Push-Mitteilungen.

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren.

22 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Erwin Jenni, Ottikon
    Diese kontinuierliche Selbstzerfleischung in manchen Kommentaren ist schon beachtlich. Wir tun dies so lange, bis es uns nicht mehr gibt. Jedes Land und jede Nation hat die Möglichkeit etwas aufzubauen oder zu zerstören. Es liegt doch auf der Hand, dass die arabische Welt uns dauernd anklagen will. Warum wollen diese Staaten alle nur vom Westen profitieren, wenn es aber um die Bekämpfung der negativen Auswüchse geht, sofort den Westen um Hilfe anruft und diesen dann auch noch bezahlen lässt?
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
    1. Antwort von M.Schmidt, Saarbrücken
      Die Unterdrücker Marionetten Regierungen in der arabischen Welt und die Diktatoren sind vom Westen mit schlimmster Gewalt und Brutalität an die Macht 'gepuched' worden. Die Bürger jammern nicht um Hilfe aus dem Westen,nein es sind die Diktatoren und Regierungen die der Westen dort eingesetzt hat! Wenn die Bürger nur annähernd soweit kommen sich von den Unterdrücker Regierungen zu befreien,schreien die Marionetten Regierungen sofort um Unterstüzung und Hilfe von ihren westlichen Herren!!!!
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
    2. Antwort von Erwin Jenni, Ottikon
      @Schmidt: Das stimmt nur bedingt. Es gibt Beispiele wie Jordanien und der Libanon (bis in die 70er Jahre) welche sehr gut funktionier(t)en und ihren Teil beitragen, dass ein friedliches Zusammenleben verschiedener Ethnien möglich ist. Die islamische Revolution im Iran war eine der grössten Katastrophen, welche den Nahen Osten ereilte und diese destabilisiert die ganze Region bis heute! Es sind vorallem religiös motivierte Weltherrschaftsgelüste des Islam, welche die ganze Welt bedrohen.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
    3. Antwort von Jens Brügger, Schaffhausen
      Ein Waisenkind in Syrien, dessen ganze Familie von US-Bomben weggesprengt wurde, sieht das vielleicht etwas anders. Oder ein Vater der sein totes kleines Mädchen im Arm hält, dem eine ganze Schädelhälfte fehlt. Aber aus pro-israelischer Sicht muss man das eben so sehen...Alle Menschen sind gleich viel wert, das sollten sich manche mal hinter die Ohren schreiben.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
    4. Antwort von A.Käser, Zürich
      J.B./Alle Menschen sind gleich viel Wert.Alle leben ewig.Alle sind für ihr Tun UND Lassen RESTLOS,selbst verantwortlich.Was ein Mensch(Seele/Geist)einem anderen Menschen antut,hat er VOLLUMFÄNGLICH,sich selbst angetan.Von da,kommt dieses UNAUSWEICHLICHE Elend,so vieler Kreaturen.Die meisten Geister dieses Planeten werden über verlogene und fehl interpretierte religiöse Philosophien,bzw.deren Dogmen,total verwirrt und können ihren Lebenszweck weder erkennen noch verwirklichen;zu Liebe zu werden.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
    5. Antwort von E. Waeden, Kt. Zürich
      Nun, weil als das schwarze Gold entdeckt wurde, der Westen diesen Staaten hofiert hat. Man mit vielen unter ihnen immer noch gute Geschäfte machen will. Also ich weiss jetzt nicht, wer von wem profitiert. Aber das Motto des Westen scheint schon eher zu sein: "Gibst du es mir nicht freiwillig zu meinen Konditionen, hole ich es mir mit Gewalt." Dafür macht man Feinde zu Verbündeten, das Ziel erreicht, sie wieder zu Feinden werden. Bestes Beispiel dafür die IS ist. Sie waren Verbündete der USA.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Erwin Jenni, Ottikon
    Schon erstaunlich wie schnell man vorallem die Alliierten, welche gegen die Terrorbande IS einen Krieg führt, verurteilt. 1. Es waren nicht die USA alleine, sondern die Verbündeten gegen den IS. 2. Es ist Krieg! Kriege waren noch nie gerecht. Gäbe es den IS nicht, wären diese sinnlosen Angriffe mit sovielen unschuldigen Toten nicht nötig. Man soll bitte auch in diesem Fall Ursache und Wirkung nicht verwechseln! Alle schreien auf, wenn Greueltaten des IS bekannt werden.Bekämpfen oder tollerieren?
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
    1. Antwort von C. Szabo, Thal
      Die IS ist als Unterstützung für die Opposition im Kampf gegen in Syrien (Assad) enstanden. Finanzen/Ausbildung kamen von Emiraten und US-Spezialisten. Dass das so war, merkte man am Verhalten der westlichen Presse, die anfangs die IS im Kampf gegen Syrien unterstützte. Erst als die IS ausser Kontrolle geriet und in ihren Gebieten fremde Ethnien (Christen etc.) massakrierten, waren sie plötzlich Terroristen. Wäre die IS nicht mit Hilfe des Westens entstanden, wären ihre "Gründer" blossgestellt.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
    2. Antwort von David Neuhaus, Winterthur
      "Bekämpfen oder tolerieren?" Meine Antwort wäre; Schon gar nicht erst enstehen lassen indem man sich ständig in die Angelegeheiten anderer Staaten einmischt und Oppositionen aufbaut und unterstützt nur um als "imperialistische Diktatur" unfolgsame Regierungen wegzuputschen. Und wer macht dies schon seit Jahrzehnten???
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
    3. Antwort von Reto Munteler, Zürich
      @C. Szabo; Zitat: "fremde Ethnien (Christen etc.)" - Haben oder hatten Sie einen Fensterplatz in Geschichte? Syrien ist sozusagen die Wiege der Christenheit!!! Siehe auch hier den aktuellen Artikel: "http://www.srf.ch/kultur/gesellschaft-religion/ich-muss-bleiben-patriarch-gregorius-iii-harrt-in-syrien-aus . Ich bin echt sprachlos ab soviel Fehlinformation... und damit holt man sich noch jede Menge Zustimmen?!
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
    4. Antwort von C. Szabo, Thal
      @R. Munteler: Danke für ihre Sorge. Hatte keinen Fensterplatz in Geschichte. Über ararabische Länder hatten wir wenige Lektionen. Die Christen in Syrien machen weniger als 10 % aus (vor dem Konflikt) In Syrien gibt es viele christliche Glaubensrichtungen in einigen Volksgruppen (Ethnien). Für die IS macht das aber keinen Unterschied. Alle Nicht-Sunniten werden generell bekämpft: Christen; Alawiten, Schiiten etc. Unter Assad herrschte einigermassen Religions- und Kulturfreiheit.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
    5. Antwort von E. Waeden, Kt. Zürich
      @D. Neuhaus: Sie bringen es auf den Punkt. Heutige "Strategie", vor allem die der Amerikaner erinnert in ihrem Tun an frühe Missionare, welche ausschwärmten, "nicht gläubige" Menschen zu bekehren. Wobei die Gründe dafür heute eher vorgeschoben sind. Heute geht es nicht mehr um Menschen & ihre Religionen, sondern nur noch um Macht & Ressourcen & die USA will Weltmacht Nr. 1 sein. Zivile Opfer werden dafür billigend in Kauf genommen.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Michael Al-Rubai, Saarbrücken
    Eine Schande sowas!Da mischt sich der Westen mal wieder ein und versucht seine Interessen mit barbarischer Gewalt durchzusetzen,koste es was es wolle!! Ganze Familien werden vernichtet ohne mit der Wimper zu zucken um ihre Diktatoren und Unterdrücker Regierungen an die Macht zu bringen!!! Außerdem laut aufschreien,auf die Strasse gehen und demonstrieren wenn ein paar westliche Bürger (Charlie Hebdo) einmal im Schaltjahr umgebracht werden! Ein Verhalten und eine Doppelmoral die zum kotzen ist...
    Ablehnen den Kommentar ablehnen