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Amoklauf an Universität Amokläufer in Ohio von Polizei erschossen

Mit einem Messer hat ein Mann auf dem Universitäts-Campus in Columbus, Ohio, mehrere Menschen verletzt. Ein Polizist erschoss den Amokläufer.

Legende: Video Schiesserei auf Universitätsgelände in Ohio abspielen. Laufzeit 00:45 Minuten.
Aus News-Clip vom 28.11.2016.
  • Mit einem grossen Messer hat ein Mann auf dem Campus der Ohio State University in Columbus mehrere Menschen verletzt. Zuvor war der Mann mit einem Auto in Fussgänger gefahren.
  • Der Mann sei in weniger als einer Minute von einem Polizisten erschossen worden, teilte die Polizei mit.
  • Neun Menschen wurden in Spitäler gebracht. sagte der Präsident der Universität, Michael Drake. Neben Stich- oder Schnittverletzungen erlitten weitere Personen Knochenbrüche wegen dem Zusammenpralls mit dem Auto.
  • Die Behörden schliessen einen terroristischen Hintergrund nicht aus.
  • Aus offiziellen Quellen verlautete, der Mann sei als Student an der Ohio State Univerity eingeschrieben gewesen. Er stammte aus Somalia und war in den USA angemeldet.
  • Die Universität hatte am Morgen Studierende via Twitter aufgefordert: «Lauft weg, versteckt Euch, kämpft!». Auf der Website der Universität wurde mitgeteilt, Schutz zu suchen und auf Anweisungen durch die Polizei zu warten.
  • Auf dem Campus bewegen sich rund 66'000 Studierende.

Alarm ist aufgehoben, Unterricht für diesen Tag gestrichen.

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4 Kommentare

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  • Kommentar von Kerzenmacher Boris (zombie1969)
    Terroristen können nicht gewinnen, weil sie häufig einfach Psychopathen sind. Die Welt mit in den Abgrund reissen können sie aber sehr wohl. Und darum geht es ihnen letztlich auch. Und was besonders stört ist, dass die Bevölkerungen in Europa, USA etc. wegen islamistischer Terrorgefahr immer restriktiver überwacht und kontrolliert wird. Hassprediger und islamistische Organisationen unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit in Europa, USA etc. allerdings grosse Narrenfreiheit geniessen.
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  • Kommentar von Hans Haller (panasawan)
    Eines fällt auf, Obama als noch aktueller Präsident wird und wurde bisher in solchen Zwischenfällen zwischen Schwarzen und Weissen noch nie durch die Medien gezogen. - Ich habe das Gefühl, dass sich dies mit dem Amtsantritt von Trump rasch und deutlich ändert. Dann wird jeder einzelne Zwischenfall sehr direkt auf Trump als Präsident zurückgeführt und in den Medien tagtäglich im 3/4-Takt erörtert. - WETTEN, das wird so rauskommen...!!!
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  • Kommentar von m. mitulla (m.mitulla)
    Wenn man weiss, was die US-Army in Somalia für Einsätze zu verantworten hat und hatte, kann es niemanden wirklich wundern, dass ein Somalier im "Kernland" USA ausflippt.
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