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International Beinahe-Crash zwischen Lufthansa-Maschine und Drohne

In Warschau ist eine Passagier-Maschine der Lufthansa beinahe mit einer Drohne zusammengekracht. Das Flugzeug konnte sicher landen. 20 weitere Maschinen mussten jedoch umgeleitet werden.

Eine Lufthansa-Maschine beim Landen (Symbolbild).
Legende: Die Lufthansa-Maschine traf im Landeanflug beinahe auf eine Drohne. Keystone/Symbolbild.

Ein Flugzeug der Lufthansa ist in Warschau beinahe mit einer Drohne zusammengestossen. Der Pilot habe das Flugobjekt kurz vor der Landung in nur rund 100 Metern Entfernung gesichtet, sagte ein Flughafensprecher dem Sender TVN24.

Der aus München kommende Passagierjet vom Typ Embraer 195 sei sicher gelandet. Der Vorfall habe sich am Montagnachmittag ereignet. Wie die polnische Flugsicherung mitteilte, mussten 20 Flugzeuge auf eine andere Anflugschneise umgeleitet werden.

Polizei und Militär hätten mit Hubschraubern erfolglos nach dem Drohnenpiloten gefahndet. Experten warnen seit längerem davor, dass Drohnen den Luftverkehr gefährden können.

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11 Kommentare

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  • Kommentar von m.fischbacher, bern
    Leider ist aus dem Bericht nicht zu erkennen, um was für eine Drohne es sich gehandelt hat! Es könnte ja auch eine Northrop Grumman RQ-4B Global Hawk gewesen sein und gesteuert sind diese für gewöhnlich von Ramstein aus ....!
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  • Kommentar von Christa Wüstner, Reinach
    Das wird noch viel besser. Anwälte spezialisieren sich auf Drohnenschäden...Blühendes Geschäft...Versicherungen müssen das in private Haftpflichtversicherungen einbauen. Das kommt doch zu ungeahnten Geldquellen und Wirtschaftlichen Steigerungen.
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    1. Antwort von Hans Knecht, Torny
      Für Drohnen schwerer als 500g müsste bereits heute eine Haftpflichtversicherung von 1 Mio. CHFr abgeschlossen werden. Es stellt sich hier aber die Frage ob all die "Grenzgänger" welche im "Ferienparadis Schweiz" herum fliegen auch eine Haftpflichtversicherung von 1 Mio. CHFr gültig für die Schweiz haben. Ich bezweifle.
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    2. Antwort von Christa Wüstnet, Reinach
      Guten Morgen Herr Knecht, trotzdem die dümmste und gefährlichste Erfindundung des menschlichen Gehirns. Das war ein totaler Blackout.
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    3. Antwort von Hans Knecht, Torny
      Christa Wüstnet, was genau wäre die dümmste und gefährlichste Erfindundung des menschlichen Gehirns? Drohnen, private Haftpflichtversicherungen oder Anwälte? Sehe es etwas anders.
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  • Kommentar von Andrea Balmer, Aarau
    Das Problem sind nicht die Drohnen per se, sondern die Fehlende Registrierung. - Ein kleiner Transponder in jeder Drohne würde die Anonymität aufheben und deren Piloten Respekt und Vorsicht einflössen.
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    1. Antwort von Hans Knecht, Torny
      Kleine Transponder gibt es bereits. Nur, wer garantiert, dass dieser bei den Drohnen der Marke Eigenbau auch eingebaut oder vor dem Flug nicht ausgebaut wurde? Das vernünftigste wäre, dass der Erwerber eines RC-Senders mit mehr als 50 Meter Reichweite sich wie Natel-Käufer registieren lassen müssen. Wobei, ich frage mich wie lange es geht bis die RC-Community Natels in die Modelle als Empfänger einbaut, es sind eh schon fast die selben Frequenzen. Das würde die Anonymität erübrigen.
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