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USA-Korrespondenten-Blog Den Sumpf trockenlegen

Donald Trump versprach, die «machtbesessenen Sesselkleber» in Washington zu vertreiben. Das hat er eingelöst. Aber nun zeichnen sich andere Konflikte ab.

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6 Kommentare

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  • Kommentar von Franz NANNI (Aetti)
    Shark or Piranha, that's the question....!
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  • Kommentar von paul waber (sandokan)
    Unter dem Deckmäntelchen der linken "political correctness" wurden in den vergangenen Jahrzehnten Probleme nicht mehr direkt angesprochen, sondern verniedlicht, endlos relativiert, verharmlost und verwaltet. Eine gewisse Klientel hat stillschweigend davon profitiert. Das haben nicht nur viele Amerikaner satt. Es braucht klare Worte und Leute, die etwas bewegen. Schwatzen können viele....
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    1. Antwort von Martin Holm (Marty)
      seit wann gibt es in der USA eine linke Politelite? Und die Klientel, welche von "political correctness" profitiert ist wohl auch nicht sozialistisch ausgerichtet. Dh. es wird sich auch in Zukunft Nichts ändern an den oligarchen Strukturen. Weder in der USA, noch sonstwo in der Welt! Dafür wird Donald schon sorgen, ein Politiker für den einfachen Mann, Wohl der Witz des Jahrzehnts... Nur wir sind blöd, nennen wir dies naiverweise auch noch "Demokratie"!!!
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  • Kommentar von W. Pip (W. Pip)
    Die Menschen sind die korrektheitstrunkene Politik satt. Diese hat in den letzten zehn Jahren keine Probleme gelöst. Stattdessen setzt sich immer mehr die Meinung durch, Probleme ohne Umschweife anzusprechen und sogar wieder Befindlichkeiten öffentlich zuzulassen. Für eine ehrliche Diskussion ist das zumindest förderlicher. Man mag von Trump's unqualifizierten Pingpong-Aussagen halten, was man will, aber er verkörpert genau diese Sehnsucht!
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    1. Antwort von Martin Holm (Marty)
      Ja die Hoffnung stirbt zuletzt!
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