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US-Vizepräsident in Südkorea Deutliche Worte in Richtung Nordkorea

Legende: Video Scharfe Worte aus den USA abspielen. Laufzeit 00:57 Minuten.
Aus Tagesschau vom 17.04.2017.

Das Wichtigste in Kürze

  • US-Vizepräsident Mike Pence hat Nordkorea vor weiteren Provokationen gewarnt.
  • Die «Politik der strategischen Geduld» sei beendet, sagte Pence, der sich zurzeit in Südkorea aufhält.

Hintergrund der Äusserungen ist ein weiterer Raketentest, den Nordkorea am Sonntag durchgeführt hatte. Der Test scheiterte – die ballistische Rakete explodierte unmittelbar nach dem Start.

Pence liess offen, was genau die USA gegen Nordkorea unternehmen wollen. Bei einem Besuch der entmilitarisierten Zone nahe der innerkoreanischen Grenze bezeichnete der Vizepräsident die Allianz seines Landes mit Südkorea als «unangreifbar».

Er besuchte unter anderem das sogenannte Friedensdorf Panmunjeom sowie den ehemaligen UNO-Militärstützpunkt Camp Bonifas, der sich nur rund 2400 Meter südlich der entmilitarisierten Zone der beiden verfeindeten Länder befindet.

US-Präsident Donald Trump hatte schon zuvor betont, dass gegen Nordkorea alle Optionen auf dem Tisch lägen und die USA notfalls auch im Alleingang handeln würden. Er entsandte einen Flottenverband mit dem US-Flugzeugträger «USS Carl Vinson», der nahe der koreanischen Halbinsel in Position gehen soll.

Legende: Video Misslungener Raketenabschuss abspielen. Laufzeit 02:02 Minuten.
Aus Tagesschau vom 16.04.2017.

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25 Kommentare

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  • Kommentar von Christa Wüstner (Saleve2)
    Die scharfen Worte stimmen, aber der Flugzeugträget Carl Vinsson ist tagelang In engtgegengesetzte Richtung, indischer Ozean gefahren. Dort sollte es an einer Gemeinsamen Übung teilnehmen. Derzeit befindet sich der Verband vor der Nordwestküste Australiens. quelle: New York Times. Heute auch Spiegel online Und heute ist nicht der 1. April
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  • Kommentar von M. Kaiser (Klarsicht)
    Wir werden es erleben, die USA wird nach genauen Koordinaten - Ermittlungen der Nordkorea - Raketenabschussrampen ihre Mutter aller je da gewesenen Bomben metergenau auf diese Rampen abwerfen . Der Chinese ist bei seinem Besuch informiert worden und hält still. Mit dieser Aktion wird Kim an sein Ende gebombt - die Nachfolgeregierung und das Volk wird ohne Atombombe von China unterstützt eine Pufferzone für China bleiben. Diese Aktion wird keinen Atomkrieg auslösen.
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  • Kommentar von Christian Szabo (C. Szabo)
    Man kommt sich vor wie bei James Bond und dem Film über Nord-Südkorea. Nur war es dort ein Film ohne schlimme Folgen. Nordkorea hat nicht das geringste Interesse, die USA zu prvozieren. Schon aus Eigenschutz. Irgendwann werden sich vlt. Nord- und Südkorea annähern. Das klappt jedoch bestimmt besser ohne die USA. Es geht um die Bürger der geteilten Nation und nicht um irgendwelche dumme Strategien. Es wird Zeit, dass die USAKriegsverbrechen zugibt und wenigsten versucht, etwas gut zu machen.
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