- Die Erdbeben forderten bisher 589 Tote und 2'980 Verletzte. Nahezu 49'500 Menschen gelten als vermisst. Die internationale Hilfe läuft an.
- Der Bund hat 80 Spezialkräfte, acht Suchhunde und 18 Tonnen Rettungsmaterial nach Venezuela geschickt. Die Hilfskräfte sind am Nachmittag gelandet.
- Zwei schwere Erdbeben der Stärke 7.2 und 7.5 haben Venezuela im Abstand von nur 39 Sekunden erschüttert. Sie verursachten grosse Zerstörungen und lösten einen landesweiten Notstand aus.
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Bild 1 von 8. Zwei schwere Erdbeben in Venezuela haben einen landesweiten Notstand ausgelöst. Bildquelle: REUTERS/Leonardo Fernandez Viloria.
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Bild 2 von 8. Rettungskräfte suchen unter den Trümmern nach vermissten Personen. Bildquelle: REUTERS/Leonardo Fernandez Viloria.
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Bild 3 von 8. Gebäude wurden stark beschädigt und stürzten teilweise komplett ein. Bildquelle: AP Photo/Pedro Mattey.
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Bild 4 von 8. Auch der Zugverkehr wurde eingestellt und der Flughafen Caracas wegen Schäden geschlossen. Bildquelle: Keystone/JAVIER CAMPOS.
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Bild 5 von 8. Mehrere Staaten haben Hilfe zugesagt und bereiten Rettungs- sowie Hilfseinsätze vor. Bildquelle: Keystone/ARIANA CUBILLOS.
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Bild 6 von 8. Auch die Millionenstadt Caracas ist betroffen, obwohl sie nicht besonders nah am Epizentrum, sondern mehr als 150 Kilometer davon entfernt war. Bildquelle: Keystone/JAVIER CAMPOS.
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Bild 7 von 8. In der Küstenstadt La Guaira haben die Behörden ein behelfsmässiges Spital eingerichtet. Bildquelle: Reuters/Maxwell Briceno.
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Bild 8 von 8. Ein Team von 80 Spezialistinnen und Spezialisten der Rettungskette Schweiz mit acht Suchhunden sowie 18 Tonnen Rettungsmaterial fliegt in der Nacht auf Freitag ab Zürich nach Caracas. Bildquelle: SRF.
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Themen in diesem Liveticker
- Venezuela: Erdbeben verschärfen bestehende Krisen
- Die Opferzahlen steigen stetig
- China sichert Venezuela Hilfe nach Erdbeben zu
- Deutsches THW unterwegs nach Venezuela
- Verzweifelte Suche nach Erdbebenopfern in Venezuela
- Starlink bietet in Venezuela kostenlose Internetdienste an
- Schweizer Rettungskräfte hoffen, Leben zu retten
- Mehr als 70'000 Familien in La Guaira betroffen
- Zahl der Toten steigt auf 235
- Flugzeug mit Fachleuten in Zürich gestartet