- Die Amuay-Raffinerie, zentral für Venezuelas Treibstoffversorgung, wurde nach einem Stromausfall stillgelegt. Erdbeben verschärfen Venezuelas Energiekrise.
- Die venezolanische Oppositionspolitikerin Maria Corina Machado will zurück nach Venezuela.
- Aktuell sind von mindestens 1450 Todesopfern und mehr als 3100 Verletzten die Rede. Der Verbleib von zehntausenden Menschen ist unklar. Die Hoffnung, noch Überlebende zu finden, schwindet, da das kritische 72-Stunden-Zeitfenster verstrichen ist.
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Bild 1 von 8. Zwei schwere Erdbeben in Venezuela haben einen landesweiten Notstand ausgelöst. Bildquelle: REUTERS/Leonardo Fernandez Viloria.
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Bild 2 von 8. Rettungskräfte suchen unter den Trümmern nach vermissten Personen. Bildquelle: REUTERS/Leonardo Fernandez Viloria.
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Bild 3 von 8. Gebäude wurden stark beschädigt und stürzten teilweise komplett ein. Bildquelle: AP Photo/Pedro Mattey.
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Bild 4 von 8. Auch der Zugverkehr wurde eingestellt und der Flughafen Caracas wegen Schäden geschlossen. Bildquelle: Keystone/JAVIER CAMPOS.
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Bild 5 von 8. Mehrere Staaten haben Hilfe zugesagt und bereiten Rettungs- sowie Hilfseinsätze vor. Bildquelle: Keystone/ARIANA CUBILLOS.
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Bild 6 von 8. Auch die Millionenstadt Caracas ist betroffen, obwohl sie nicht besonders nah am Epizentrum, sondern mehr als 150 Kilometer davon entfernt war. Bildquelle: Keystone/JAVIER CAMPOS.
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Bild 7 von 8. In der Küstenstadt La Guaira haben die Behörden ein behelfsmässiges Spital eingerichtet. Bildquelle: Reuters/Maxwell Briceno.
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Bild 8 von 8. Ein Team von 80 Spezialistinnen und Spezialisten der Rettungskette Schweiz mit acht Suchhunden sowie 18 Tonnen Rettungsmaterial fliegt in der Nacht auf Freitag ab Zürich nach Caracas. Bildquelle: SRF.
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Themen in diesem Newsticker
- Venezuelas grösste Raffinerie nach Stromausfall geschlossen
- Oppositionspolitikerin Machado will zurück nach Venezuela
- Die Hoffnung, Überlebende zu finden, schwindet
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