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International Erste Urteile nach Silvesternacht von Köln

Erstmals sind in Deutschland Tatverdächtige aus der Kölner Silvesternacht verurteilt worden. Nach den Übergriffen vor dem Dom gingen über 1000 Anzeigen bei der Polizei ein.

Das Amtsgericht Köln verurteilte einen 22 Jahre alten Tunesier wegen Diebstahls einer Kamera zu drei Monaten auf Bewährung. Auch bei seinem 18 Jahre alten Komplizen aus Marokko gab es einen Schuldspruch, doch gilt für ihn noch das Jugendstrafrecht. Er muss sich nun zwei Jahre bewähren.

Nur Bagatellfälle

Zuvor war in einem ersten Verfahren ein 23-jähriger Marokkaner wegen eines Handydiebstahls zu sechs Monaten auf Bewährung verurteilt worden.

Nach Übergriffen vor dem Dom und dem Hauptbahnhof gingen fast 1100 Anzeigen ein, mittlerweile wird gegen mehr als 75 Beschuldigte ermittelt. Bei ihnen handelt es sich nach Angaben der Kölner Staatsanwaltschaft «weit überwiegend» um Asylbewerber, Asylsuchende oder Menschen, die sich illegal in Deutschland aufhielten. Die beiden grössten Gruppen kommen den Zahlen der Ermittler zufolge aus Marokko und Algerien.

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18 Kommentare

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  • Kommentar von m. mitulla  (m.mitulla)
    Vier Tage haben die deutschen Medien gebraucht, um über die Massenbelästigungen zu berichten. Die Politik versuchte die Öffentlichkeit zu täuschen. Nun haben die Behörden nichts Wichtigeres zu tun, als gegen die Whistleblower zu ermitteln, die Facts veröffentlicht hatten. Hätten nicht einige Polizeibeamte die Wahrheit durch ihre Leaks ans Licht gebracht, würden die verantwortlichen Regierungsstellen und Partei-Ideologen in Deutschland vermutlich heute noch Halb- und Unwahrheiten verbreiten...
  • Kommentar von Kerzenmacher Boris  (zombie1969)
    "auf Bewährung" Und so wird es bei allen Kölner-Fällen die noch vor Gericht kommen ausgehen. Anders ausgedrückt: Frauen sollten zukünftig Hauptbahnhöfe unbedingt weitläufig umgehen.
  • Kommentar von Christophe Bühler  ((Bühli))
    Da die Mehrheit im Artikel Straftäter aus Algerien und Marokko kommen, darf ich folgern, dass es sich bei der Mehrheit um illegal in Deutschland anwesende Migranten und keine Asylanten handelt. Somit bräuchte auch Deutschland eine AI.