Zum Inhalt springen

Header

Video
EU-Beitritt der Türkei wieder ein Thema
Aus Tagesschau vom 25.06.2013.
abspielen
Inhalt

International EU-Regierungen eröffnen neues Verhandlungskapitel mit Türkei

Die Aussenminister der Europäischen Union haben sich auf den von Deutschland vorgeschlagenen Kompromiss zu den Beitrittsgesprächen mit der Türkei geeinigt. Der nächste grössere Schritt wird allerdings erst im Herbst erwartet.

Nach Angaben von EU-Diplomaten haben die EU-Staaten der Öffnung des nächsten Verhandlungskapitels grundsätzlich zugestimmt. Die dazu notwendige Beitrittskonferenz soll aber erst in einigen Monaten stattfinden. Demnach werden die Minister einem deutschen Vorschlag zustimmen, wonach der Verhandlungsbereich («Kapitel») Regionalpolitik für Verhandlungen geöffnet wird. Es ist der 14. von insgesamt 35 Bereichen.

Zugleich wird vereinbart, dass die Verhandlungen «im Lichte» der EU-Kommission über die Lage in der Türkei im Oktober beginnen sollen. Nach Angaben türkischer Diplomaten hat sich auch der türkische Aussenminister Ahmet Davutoglu mit diesem Vorgehen einverstanden erklärt.

Jederzeit top informiert!
Erhalten Sie alle News-Highlights direkt per Browser-Push und bleiben Sie immer auf dem Laufenden.
Schliessen

Jederzeit top informiert!

Erhalten Sie alle News-Highlights direkt per Browser-Push und bleiben Sie immer auf dem Laufenden. Mehr

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren. Weniger

Sie haben diesen Hinweis zur Aktivierung von Browser-Push-Mitteilungen bereits mehrfach ausgeblendet. Wollen Sie diesen Hinweis permanent ausblenden oder in einigen Wochen nochmals daran erinnert werden?

Meistgelesene Artikel

Nach links scrollen Nach rechts scrollen

4 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von A. Schneider , TG
    Die EU wächst viiiiel zu schnell. Erst mal eine Pause einlegen, die EU-Staaten auf Vordermann bringen. Eine Sperrzeit einführen: Nur alle 5 Jahre ein neuer Beitritt.
  • Kommentar von Kari Huber , Surin
    Die Türkei hat einen Stadtteil in Europa. Der Rest liegt in Asien. Deshalb gehört die Türkei nicht in die EU. Genau so wenig wie Nepal.
  • Kommentar von B. Kerzenmacher , Frauenfeld
    Die TR dürfte allerdings am längeren Hebel sitzen. Sollte die EU nicht bald uneingeschränkt einlenken, dürfte Erdogan die Grenzen für Flüchtlinge noch ganz öffnen und diese Richtung EU weisen lassen. Hier verliert die politisch schwache EU auf ganzer Linie.
    1. Antwort von Robert Bräu , 8266 Steckborn
      das dürfte für die EU kein problem sein, den alle flüchtlinge wollen gezielt nur in die Schweiz kommen. Für Flüchtlinge ist die EU gegenüber der Schweiz nicht attraktiv genug!