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International Fast 200 Flüchtlinge in Seenot geraten

Die italienische Küstenwache hat 194 Syrer aus dem Mittelmeer gerettet. Das Schiff der Flüchtlinge drohte zu sinken.

Flüchtlinge auf einem überladenen Schiff
Legende: Rund 200 Syrer waren auf dem Mittelmeer unterwegs, als ihr Schiff zu sinken drohte. (Symbolbild) Keystone

Die italienische Küstenwache hat nach eigenen Angaben 194 Syrer aus dem Mittelmeer gerettet. Das 30 Meter lange Schiff war demnach am Freitag von der Türkei aus in See gestochen, als es rund 240 Kilometer vor der italienischen Küste in Seenot geriet und zu sinken drohte. Griechische Behörden hätten daraufhin die italienische Küstenwache alarmiert, teilte diese mit.

An dem Einsatz soll auch ein Schiff des EU-Grenzschutzeinsatzes «Triton» beteiligt gewesen sein. Die Flüchtlinge – darunter 23 Frauen und 38 Kinder – werden heute im Hafen von Catania in Sizilien erwartet. Die italienische Küstenwache rettet regelmässig Menschen aus überfüllten, kaum seetüchtigen Schiffen.

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6 Kommentare

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  • Kommentar von Edi Steinlin, Zürich
    Unsere Kinder werden diese verantwortungslose Einwanderung büssen. Diese sogenannten Flüchtlinge werden grossteils unsere Sozialämter bevölkern was linke und grüne befürworten, das gibt Arbeitsstellen für sie.
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  • Kommentar von M. Roe, Gwatt
    Diese Art von "Menschenhandel" hat sich sehr gut bewährt. Es gibt nur noch Gute und keine Bösen mehr in diesem Spiel! Das ist doch wunderbar, und alle glauben es. Friede, Freude, Eierkuchen.
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  • Kommentar von B. Kerzenmacher, Frauenfeld
    Im nächsten Jahr werden noch mehr Flüchtlinge versuchen nach Europa zu gelangen. Unter anderem deswegen, weil man seit Kurzem als abgelehnter Asylbewerber z. B. in Deutschland Aussicht auf dauerhaftes Bleiberecht hat. Ende 2013 hielten sich alleine in Deutschland 533.561 abgelehnte Asylbewerber auf,von denen die Mehrheit jetzt eine Aussicht auf dauerhaftes Bleiberecht hat. Da lohnt sich die einmalige Investition von 5000-10000 Euro pro Mann,die im Voraus an die Schlepper zu zahlen sind allemal.
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    1. Antwort von R.Mathis, Schwyz
      Die Schweizer wollen das auch einführen,immer mehr Eu- Anbiederung,statt endlich etwas Eigenständiges,der Bevölkerung Dienliches zu entscheiden. Sieht denn unsere Regierung nicht endlich ein,dass wir im Chaos enden wenn Nichts passiert ?
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    2. Antwort von Björn Christen, Bern
      Auch in der Schweiz hat es Zehntausende von abgelehnten Asylanten, die nicht ausgeschafft werden. Fast 15,000 davon bezogen gemäss Statistiken 2013 finanzielle Hilfe vom Staat - wie hoch die Dunkelzahl derer ist, die einfach untergetaucht ist und sich irgendwie durchschlagen, darüber kann man nur spekulieren.
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    3. Antwort von Christa Wüstner, Reinach
      Wenn Sie noch die Möglichkeit haben, diese Gelder aufzubringen, dann flüchten sie nicht aus Not sondern Ihnen geht es um ein besseres Leben. Und hier wollen sie nicht oder können nicht arbeiten. Also Sozialhilfe. Ich spreche nicht von den Flüchtlingen aus Kriegsgebieten, z.Bsp. Syrien. Da ist es Menschenpflicht, sie erst einmal aufzunehmen.
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