Zum Inhalt springen
Inhalt

International Hashtag der Hoffnung

Während in Gaza und Israel die Zeichen weiter auf Krieg stehen, versucht eine US-amerikanische Journalistin ebenfalls ein Zeichen zu setzen – küssend. Die Reaktionen sind zu finden unter dem Hashtag der Hoffnung: #JewsAndArabsRefuseToBeEnemies.

Zunächst war da ein Tweet samt simplem Foto. Mann und Frau küssen sich. Nichts Besonderes, eigentlich. Wäre da nicht das Schild mit der Aufschrift: «JewsAndArabsRefuseToBeEnemies» («Juden und Araber weigern sich Feinde zu sein.»

Gemacht haben es die US-amerikanische Journalistin Sulome Anderson und ihr Freund – sie Muslima, er Jude. Gemeinsam wollten sie ein Zeichen gegen Krieg und Gewalt, für Versöhnung setzen. Knapp zehn Tage ist das nun her.

Seitdem hat Anderson in den Sozialen Netzwerken viel Anerkennung erfahren. Doch darun ging es ihr gar nicht. «Ich glaube wirklich an diese Botschaft», twitterte die Journalistin. Eigentlich sei es nicht ihre Art, sich so zu exponieren, aber wenn dadurch ihr Ansinnen in der Welt Gehör finde, sei das für sie in Ordnung.

Und die Welt hört sie tatsächlich. Zahleiche Fotos mit dem Hashtag #JewsAndArabsRefuseToBeEnemies wurden seitdem gepostet.

Keine wichtigen News verpassen

Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten per Browser-Push-Mitteilungen.

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren.

15 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.