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International Hashtag der Hoffnung

Während in Gaza und Israel die Zeichen weiter auf Krieg stehen, versucht eine US-amerikanische Journalistin ebenfalls ein Zeichen zu setzen – küssend. Die Reaktionen sind zu finden unter dem Hashtag der Hoffnung: #JewsAndArabsRefuseToBeEnemies.

Zunächst war da ein Tweet samt simplem Foto. Mann und Frau küssen sich. Nichts Besonderes, eigentlich. Wäre da nicht das Schild mit der Aufschrift: «JewsAndArabsRefuseToBeEnemies» («Juden und Araber weigern sich Feinde zu sein.»

Gemacht haben es die US-amerikanische Journalistin Sulome Anderson und ihr Freund – sie Muslima, er Jude. Gemeinsam wollten sie ein Zeichen gegen Krieg und Gewalt, für Versöhnung setzen. Knapp zehn Tage ist das nun her.

Seitdem hat Anderson in den Sozialen Netzwerken viel Anerkennung erfahren. Doch darun ging es ihr gar nicht. «Ich glaube wirklich an diese Botschaft», twitterte die Journalistin. Eigentlich sei es nicht ihre Art, sich so zu exponieren, aber wenn dadurch ihr Ansinnen in der Welt Gehör finde, sei das für sie in Ordnung.

Und die Welt hört sie tatsächlich. Zahleiche Fotos mit dem Hashtag #JewsAndArabsRefuseToBeEnemies wurden seitdem gepostet.

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15 Kommentare

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  • Kommentar von Frédéric Weil , Adliswil
    Da kann ich nur sagen ... TOLL. Das gibt Hoffnung.
  • Kommentar von Alaphia Zoyab , Aarau
    Na das nenne ich mal richtig gute Sensations-Nachrichten. Viiiiiiiiel besser als jedes Endzeitszenario.
  • Kommentar von Raymond Zurkirchen , 4058 Basel
    wunderbar diese Menschen, die sich über Religionen und ethnischer Zugehörigkeit verstehen und lieben. DANKE für diese Fotos und Zeilen!!