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Ueli Maurer beim G20-Gipfel «Hier werden wir ernst genommen»

Finanzminister Ueli Maurer ist der erste Bundesrat an einem G20-Gipfel. Dort will er bilaterale Anliegen einbringen.

Legende: Video Ueli Maurer beim G20-Gipfel abspielen. Laufzeit 00:57 Minuten.
Aus Tagesschau vom 07.07.2017.
  • Finanzminister Ueli Maurer ist in Hamburg eingetroffen.
  • Maurer wird am Rande des Hauptgipfels an einer Arbeitssitzung inklusive Nachtessen mit den G20-Finanzministern und Gästen teilnehmen.
  • Es ist das erste Mal, dass ein Schweizer Bundesrat nicht nur im Vorfeld an ein Treffen der G20 reist, sondern auch teilnimmt, wie das Eidgenössische Finanzdepartement bestätigt hat.

«Das ist die Gelegenheit mit unseren Partnern zu sprechen. Dann hoffe ich natürlich auch, dass wir im Gremium unsere Anliegen einbringen können – offene Märkte, gleich lange Spiesse, fairer Handel für alle», erklärte Maurer in der «Tagesschau».

Das ist fast die einzige Gelegenheit, die wir haben, bilaterale Anliegen einzubringen.
Autor: Ueli MaurerFinanzminister

Insbesondere setzt Maurer auf bilaterale Gespräche mit den Vertretern der Nachbarländer und den USA. «Das ist fast die einzige Gelegenheit, die wir haben, bilaterale Anliegen einzubringen. Hier werden wir auch ernst genommen, weil wir im Finanzbereich zu den wichtigsten Ländern der Welt gehören», sagt Maurer.

Nach dem G20-Treffen in Hamburg reist Maurer weiter nach Tadschikistan, Kirgistan und Kasachstan. Die Reise findet im Rahmen des 25-jährigen Bestehens der schweizerischen Stimmrechtsgruppe im IWF und in der Weltbank statt.

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56 Kommentare

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  • Kommentar von Karl Suter (glaubenstreu)
    Ueli Maurer machen sie den Zaun nicht zu weit, bleiben Sie in den Fusstapfen des heiligen Bruder Klaus. Die CH war bis vor kurzem ein friedlich idyllisches und christliches Land und wurde mehrmals vom lieben Gott beschützt. Leider kennt man sich kaum mehr aus, wie es heute regiert und bevormundet wird. Denn wenn alle vom frieden reden, bereiten die "Mächtigen" im geheimen den Kriege gegen die eigenen Völker vor in Europa und auf der ganzen Welt. Da ist es besser Daheim zu bleiben!
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  • Kommentar von Franco Caroselli (FrancoCaroselli)
    Herr BR Maurer, mit allem Respekt, Bitte, nicht eine Schwester der USA, noch Israel, noch anderen !!!! Ok ? Wir sind eine respektable Nation, wenn wir unsere Werte, Stärken nutzen können und nicht stetig unseren Gästen anpassen oder unterjochen müssen und wie kleine Schnecken aus dem Häuschen kriechen, wenn wir halt auch mal auf den Tisch hauen, wenn diese unsere Gastfreundschaft missbrauchen. Sei es Wirtschaftlich oder Touristisch. Danke.
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  • Kommentar von M. Kaiser (Klarsicht)
    Teilnehmende Gastnationen und Gastinstitutionen und ihre Vertreter - Wer hier in dieser Liste sucht, findet keine Schweiz ! Ist die Schweiz nur ein heimlicher Hintertür - Teilnehmer um keine schlafenden Hunde zu wecken ? Oder wie muss man das verstehen ?
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    1. Antwort von M. Kaiser (Klarsicht)
      Oder hat sich die Schweiz selbst eingeladen ? Oder gar einen Eintritt an die Frau Merkel bezahlt ? Solche Gedanken kommen mir dabei - exc. :-)
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