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Italien schickt Soldaten an die libysche Küste
Aus Tagesschau vom 02.08.2017.
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Kampf gegen Menschenschmuggel Italienisches Militär will vor Libyen eingreifen

  • Die Mehrzahl der italienischen Abgeordneten wie auch diejenige des Senats hat sich für den Militäreinsatz vor der libyschen Küste zur Bekämpfung des Menschenschmuggels ausgesprochen.
  • Italienische Soldaten sollen die Küstenwache des Bürgerkriegslandes auch innerhalb der Hoheitsgewässer technisch und logistisch unterstützen.
  • Ministerpräsident Paolo Gentiloni hatte den Einsatz als möglichen Wendepunkt in der Flüchtlingskrise bezeichnet. Italien erhofft sich davon eine Stabilisierung des vom Krieg zerrütteten Landes und eine bessere Kontrolle der Flüchtlingsströme.

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6 Kommentare

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  • Kommentar von Denise Casagrande  (begulide)
    Die anhaltende, riesige Flüchtlingewelle weltweit, ist erschreckend!! Die FRage muss gestellt werden: was konkret ist die "Ursache, wer sind die Verursachenden"? Und dann endlich entsprechend konsequent handeln!! Das gilt auch für die Schweiz, welche mit skrupellosen, Menschenrechte- und Leben missachtenden, ausbeuterischen "Regierungen" weiterhin lukrative "Geschäfte" machen??? Kein Mensch, verlässt grundlos sein Zuhause!!
  • Kommentar von L. Leuenberger  (L.L.)
    Man braucht keine Kontrolle der Migrationsströme, man braucht sofortige Unterbindung dieser Menschenhandel und Schleppermafia. Die Migrationspolitik der EU ist ein absolutes Desaster, das das Vertrauen in die Flüchtlingspolitik für immer zerstört hat. Das blühende Geschäft der Schlepper-Mafia und die Ertrunkenen gehen auf das Konto der Willkommenskultur der EU-Politiker. Hoffentlich schaffen es unsere Kinder die Verantwortlichen für immer aus der selbsternannten Listen für "Retter" zu streichen.
    1. Antwort von Hanspeter Müller  (HPMüller)
      Bitte machen Sie doch einen Vorschlag, wie Sie konkret diese "Menschenhandel und Schleppermafia" "sofort unterbinden" wollen. Schlagworte vom Sofa aus gibt es genug.
  • Kommentar von Cherubina Müller  (Fabrikarbeiterin)
    Italien war massgeblich am Sturz von Gaddafi beteiligt und will nun wieder eine "Mauer" einrichten; leider ohne Arbeitsplätze und Unterstützung wie Gaddafi. Es fällt auf dass EU-Länder welche am meisten Unheil angerichtet haben die grössten humanitären Nieten sind. Es gibt nur Gerechtigkeit wenn die EU ihre schwarzen Schafe zwingt ihren Rückstand an Menschlichkeit auf humanitäre Vorbilder wie die Schweiz aufzuholen (Italien:10% im Ausland geborene Bevölkerung, Deutschland 13%, Schweiz 28%).