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Katar denkt nicht daran, einzulenken
Aus Tagesschau vom 01.07.2017.
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Golf-Krise Katar wehrt sich gegen Blockade

  • Die Blockade gegen sein Land sei illegal und verstosse gegen internationales Recht, twittert Katars Aussenminister Mohammed Abdulrahman Al Thani.
  • Das saudische Aussenministerium wiederum wiederholte auf Twitter eine Aussage: «Die Forderungen an Katar, die Finanzierung des Terrorismus zu stoppen, sind nicht verhandelbar.»
  • In einem Forderungskatalog verlangen sie von dem Emirat unter anderem, die Finanzierung von Terrorgruppen zu beenden, den TV-Kanal Al-Dschasira zu schliessen und die diplomatischen Beziehungen zum Iran zurückzufahren. Auch die türkischen Soldaten sollen Katar verlassen.
  • Die Blockade-Staaten gaben Katar zehn Tage Zeit, den Bedingungen zuzustimmen. Das Ultimatum läuft nach Medienberichten am Montag aus.
  • Saudi-Arabien, Bahrain, die Vereinigten Arabischen Emirate und Ägypten hatten vor fast vier Wochen alle diplomatischen Kontakte zu Katar abgebrochen. Die Nachbarländer schlossen die Grenzen.

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10 Kommentare

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  • Kommentar von David Rothen  (EinLinkerundmehr)
    Dabei haben die Saudis selbst die IS unterstützt. Und wir haben ihnen Waffen verkauft...
  • Kommentar von Rolf Künzi  (Unbestimmt)
    Wirklich sorgen mache ich mir erst wenn sie Twitter schliessen müssen.
  • Kommentar von lukas Dieterle  (lucky)
    Qatar, ein von Ölscheichs regierter Wüstenstaat, der offenbar den Terrorismus finanzert und von seinen Nachbarstaaten boykottiert wird. Hier soll dann 2022 der grösste Sportanlass der Welt stattfinden. Sorry, aber wer will da schon hinfahren. Ja FIFA, da habt ihr euch einmal mehr kaufen lassen und somit voll in die SCH..... gesetzt.