- Zwei schwere Erdbeben der Stärke 7.2 und 7.5 haben Venezuela im Abstand von nur 39 Sekunden erschüttert. Sie verursachten grosse Zerstörungen und lösten einen landesweiten Notstand aus.
- Rettungskräfte suchen nach Verschütteten. Die US-Geologiebehörde USGS rechnet mit massiven Zerstörungen und schätzt die Zahl der möglichen Todesopfer auf 10'000 bis 100'000.
- Internationale Hilfe wurde zugesagt, unter anderem von den USA und mehreren lateinamerikanischen Ländern. Auch die Schweiz hat Hilfsbereitschaft signalisiert.
- Die Erdbeben in Venezuela waren bis in die Schweiz messbar. Die Seismometer des Schweizerischen Erdbebendienstes haben die Erschütterungen deutlich registriert.
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Bild 1 von 8. Die Beben forderten tausende Verletzte – hier eine Frau auf einem Pickup in Caracas. Bildquelle: Keystone/EPA/RONALD PENA .
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Bild 2 von 8. Zwei schwere Erdbeben in Venezuela haben einen landesweiten Notstand ausgelöst. Bildquelle: Keystone/JAVIER CAMPOS.
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Bild 3 von 8. Gebäude stürzten ein, der Zugverkehr wurde eingestellt und der Flughafen Caracas wegen Schäden geschlossen. Bildquelle: Keystone/JAVIER CAMPOS.
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Bild 4 von 8. Ein verletzter Mann in La Guaira wird in einem Fahrzeug versorgt. Bildquelle: Reuters.
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Bild 5 von 8. Es wird mit massiven Zerstörungen gerechnet und eine hohe Opferzahl befürchtet. Bildquelle: Keystone/ARIANA CUBILLOS.
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Bild 6 von 8. Mehrere Staaten haben Hilfe zugesagt und bereiten Rettungs- sowie Hilfseinsätze vor. Bildquelle: Keystone/ARIANA CUBILLOS.
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Bild 7 von 8. Auch die Millionenstadt Caracas ist betroffen, obwohl sie nicht besonders nah am Epizentrum, sondern mehr als 150 Kilometer östlich davon entfernt war. Bildquelle: Keystone/JAVIER CAMPOS.
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Bild 8 von 8. In der Küstenstadt La Guaira haben die Behörden ein behelfsmässiges Spital eingerichtet. Bildquelle: Reuters.
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Themen in diesem Liveticker
- 100'000 Franken für Nothilfe von Caritas Schweiz
- Erdbeben in Venezuela waren bis in die Schweiz messbar
- Schweiz signalisiert Hilfsbereitschaft
- Bundesstaat La Guaira am stärksten betroffen
- Schweizer in Venezuela: «Stärkstes Erdbeben, das ich erlebt habe»
- Epizentrum liegt im Nordwesten Venezuelas
- Eindrücke vom Erdbeben: Einstürzende Wände und wackliger Boden
- Verschiedene Länder bieten Hilfe an
- «Ich hatte noch nie so viel Angst»: Berichte aus Venezuela
- Erste Opferzahlen