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International Macron: Senkrechtstarter könnte Hollande gefährlich werden

Es kommt nicht überraschend. Die Präsidentschaftskandidatur des französischen «En marche!»-Gründers Emmanuel Macron. Für Frankreichs Präsident François Hollande ist das keine gute Nachricht.

Legende: Video Starpolitiker Macron gibt Kandidatur bekannt abspielen. Laufzeit 00:59 Minuten.
Aus Tagesschau am Mittag vom 16.11.2016.
  • Frankreichs Polit-Jungstar Emmanuel Macron hat seine Präsidentschaftskandidatur offiziell ankündigt.
  • Der frühere Wirtschaftsminister der Regierung des Sozialisten Manuel Valls könnte laut Umfragen bei der ersten Runde der Präsidentschaftswahl im April 2017 auf 15 bis 18 Prozent der Wählerstimmen kommen.
  • Ob er als Einzelbewerber als Kandidat der Linken ins Rennen geht, ist bisher offen.
  • Macrons Kandidatur dürfte den amtierenden Präsidenten François Hollande weiter unter Druck setzen.

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2 Kommentare

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  • Kommentar von Christian Szabo (C. Szabo)
    Holland ist Geschichte. Marine Le Pen ist die Kandidatin, die alle anderen Bewerber zu schlagen haben. Le Pen hat grossen Zuspruch und den Vorteil, nicht Mitglied des Establishments zu sein. Korruptions-Skandale wie bei manchen Anderen (Sarkozy) findet man bei ihr auch nicht. Wirtschaftlich ist FR tief mit Nahost, Afrika und anderen Regionen verzahnt und abhängig (Rohstoffe). Wenn FR diese Kontakte verliert, sieht es düster für die angeschlagene Wirtschaft aus.
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  • Kommentar von A. Moser (AM)
    Macron dürfte Hollandes kleinstes Problem sein - ich denke Marine Le Pen und Nicolas Sarkozy dürften ihm weitaus gefährlicher werden!
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