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Venezuelas Präsident Nicolás Maduro
Legende: Venezuelas Präsident Maduro hat sich nach der Verhängung der Sanktionen die US-Regierung vor geknöpft. Keystone/Archiv
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Angespannte Lage in Venezuela Maduro empört über Sanktionen aus den USA

  • Die US-Regierung hat Sanktionen gegen 13 hochrangige venezolanische Beamte verhängt.
  • Wie das Finanzministerium mitteilt, richten sich diese gegen Personen aus Politik, Armee und der staatlichen Erdölgesellschaft.
  • Venezuelas Präsident Nicolás Maduro bezeichnete die Massnahme als «unverschämt».

Wenige Tage vor der Wahl einer neuen Verfassungsversammlung in Venezuela haben die USA am Mittwoch Sanktionen gegen 13 ranghohe Personen aus Regierung, Militär und dem staatlichen Ölunternehmen PDVSA verhängt.

Die Massnahme richte sich gegen Personen, welche die Demokratie untergrüben, teilte das US-Finanzministerium mit.

Gegen die von den USA verhängten Sanktionen wehrt sich der venezolanische Präsident Nicolás Maduro. Diese seien «unverschämt», sagte er. Das Volk werde über den Imperialismus siegen.

Die USA würden sich wie eine Weltregierung aufführen, sagte er weiter. Den 13 Personen, die von den USA sanktioniert werden, versprach Maduro eine Ehrung.

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9 Kommentare

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  • Kommentar von Kerzenmacher Boris  (zombie1969)
    Präsident N. Maduro hat die Armee auf seiner Seite, das Parlament wurde von der Mehrheit gewählt und es ist davon auszugehen, dass die Unzufriedenheit in der Bevölkerung weiter wächst. Schon die Bewaffnung von Milizien und immer mehr Kompetenzen für das Militär sprechen für sich. Versorgungsengpässe bei Lebensmittel, Medikamenten, Produkten des täglichen Bedarfs, dazu die immense Inflation, die Korruption. Man kann dabei zusehen wie der Staat mit den grössten Ölvorkommen der Welt zusammenfällt.
    1. Antwort von Kerzenmacher Boris  (zombie1969)
      2) Obwohl sich Venezuela theoretisch selbst versorgen könnte. Aber das ist das Resultat von einer verstaatlichten Wirtschaft und massiver Korruption.
  • Kommentar von Willi Geissbühler  (tagesschau)
    Lieber Herr Szabo, das mag ja schon richtig sein, bloss, mit welchem Recht missachtet die linke Verbrecherbande ihr Festhalten an der Macht, obwohl doch das Volk ein Parlament gewählt hat, welches diesen korrupten Mörder und Halunken weg haben will? Demokratie ja, aber nur dort wo man es zulassen will. Ist doch ein Skandal.
    1. Antwort von Christian Szabo  (C. Szabo)
      In Venezuela könnte es sich ähnlich verhalten wie in Syrien. Hier wird suggeriert, dass eine grosse Mehrheit gegen Maduro (bzw. gegen Assad) ist. Bei neutraler Betrachtung stellt sich vielleicht dann ein ganz anderes Bild dar. Dass Kräfte von innen und aussen die Versorgungsprobleme in Venezuela verstärken, dürfte dem Naivsten klar sein. Denn Venezuela ist das ölreichste Land der Erde. Das weckt riesige Begehrlichkeiten. Die USA hätten die Vorräte gerne unter ihrer "Aufsicht".
  • Kommentar von Harald Buchmann  (Harald_Buchmann)
    Diese Ehrung will ich auch mal erhalten.
    1. Antwort von Thomas Schlegel  (teschle)
      Wo kann man die erwerben?