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Cédric Herrou
Legende: Cédric Herrou betrachtete die Fluchthilfe für Migranten stets als politische Aktion. Reuters
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Fluchthilfe für Migranten Milde Strafe für französischen Bauern

Cédric Herrou half Migranten beim illegalen Grenzübertritt. Dafür kassiert er eine Geldstrafe auf Bewährung.

  • Der französische Olivenbauer Cédric Herrou ist wegen seiner illegalen Hilfe für Migranten im Grenzgebiet zu Italien verurteilt worden.
  • Ein Gericht in Nizza verhängte in dem viel beachteten Prozess eine Geldstrafe von 3000 Euro auf Bewährung. Die Staatsanwaltschaft hatte acht Monate Freiheitsstrafe auf Bewährung gefordert.
  • Herrou war durch den Prozess zu einem nationalen Symbol für Flüchtlingshelfer geworden. Er bezeichnete sein Tun als politische Aktion.
  • An der Grenze östlich von Nizza versuchen zahlreiche Migranten, die über das Mittelmeer nach Italien gelangt sind, weiter Richtung Norden zu kommen. Die französische Polizei fängt sie ab und schickt sie zurück.

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6 Kommentare

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  • Kommentar von Jonathan Fay  (Jonathan Fay)
    Flüchtlinge aufnehmen in das eigene Heim, und dann noch illegal? Nein Danke! Dieses linke Denken verstehe ich einfach nicht...
    1. Antwort von Daniele Röthenmund  (gerard.d@windowslive.com)
      Es gibt kein linkes Denken, sowenig wie es ein rechtes Denken gibt.
  • Kommentar von Alex Bauert  (A. Bauert)
    Danke, Cédric Herrou. Ein Zeichen der Solidarität angesichts der Tatsache, dass das Dublin-System nie funktionieren konnte! Es kann nicht sein, dass nur Bulgarien, Griechenland, Italien und Spanien Flüchtlinge aufnehmen müssen, weil sie «ungünstig» liegen.
  • Kommentar von Hans Haller  (panasawan)
    Wen wundert das überhaupt noch.