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Vor libyscher Küste NGO muss Schiff von rechtsextremen Flüchtlingsgegnern helfen

Ein Schiff der NGO Sea-Eye.
Legende: Ein Sea-Eye-Schiff sei aufgrund seiner geografischen Nähe zur Hilfe gebeten worden. (Archivbild) SRF/Facebook
  • Das Schiff rechtsextremer Flüchtlingsgegner ist offenbar vor der libyschen Küste in Seenot geraten.
  • Wie die Nichtregierungsorganisationen Sea-Eye berichtete, musste sie der von sogenannten Identitären gecharterten «C-Star» zur Hilfe kommen.
  • Die rechtsextreme Aktion «Defend Europe» wollte mit Aktionen NGOs bei ihren Rettungsmissionen stören.

Ein Sprecher der EUNAVFOR MED Operation Sophia, der EU-Mission zur Flüchtlingsrettung, hätte die NGO am Freitagvormittag informiert, dass die «C-Star» mit «einem Maschinenschaden manövrierunfähig und der Hilfe bedürftig sei», berichtete Sea-Eye in einer Medienmitteilung.

Der NGO-Kutter sei aufgrund seiner geografischen Nähe damit beauftragt worden, den «Identitären» zur Hilfe zu kommen und hätte sich auf den Weg gemacht. An der Aktion «Defend Europe» sind sogenannte Identitäre aus Frankreich, Italien, Deutschland, Österreich und der Schweiz beteiligt.

82 Kommentare

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  • Kommentar von Werner Christmann (chrischi1)
    Und nochmals an alle die hier beharrlich das Gegenteil behaupten: Was die NGOs im Mittelmeer betreiben ist längst kein Seenotrettungsdienst mehr. Da wird schlicht alles abgeholt was sich von der libyschen Küste entfernt.
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    1. Antwort von Hanspeter Müller (HPMüller)
      Ich frage seit Wochen und habe seit Wochen keine Antwort bekommen. Darum auch hier wieder die gleiche Frage: Haben Sie irgendwelche Beweise für Ihre Behauptungen oder geht es nur darum die Rettungsschiffe und deren Mannschaften zu verleumden?
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  • Kommentar von Werner Christmann (chrischi1)
    Nur so zur Info an alle Schadenfreudigen: "C-Star" hat die Hilfe der "Sea-Eye" ABGELEHNT.
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    1. Antwort von Kurt Meier (Kurt3)
      Werner Christmann, wo sind die Belege für Ihre Behauptung ? Wenn Sie welche haben , an Srf . Übermitteln . Zur Vervollständigung des Berichts .
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    2. Antwort von Margot Helmers (Margot Helmers)
      Herr Kurt Meier, das steht mittlerweile sogar in verschiedenen MSM. Sie sind online, warum googeln Sie nicht selber? In 30 Sekunden können Sie die Belege selber lesen. Das stellt sich die Frage,ob Sie ablenken wollen oder einfach zu faul zum googeln sind?
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    3. Antwort von Kurt Meier (Kurt3)
      Margot Helmers , nein , zu faul bin ich nicht , zum googlen. Aber ich weigere mich , das rechtsextreme Info-direkt aus Linz als MSM zu betrachten.
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    4. Antwort von Hanspeter Müller (HPMüller)
      Frau Helmers nicht alles, was Sie mit google finden ist wahr. Die Identitären verbreiten auch die Behauptung, sie hätten keinen Notruf abgesetzt und die Sea-Eye selber informiert, weil sie in der Nähe war und der Sprecher von EUNAVFOR sagt er hätte die Sea-Eye beauftragt zu helfen. Wem soll ich wohl glauben?
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    5. Antwort von Werner Christmann (chrischi1)
      Kurt Meier, Frau Helmers liegt absolut richtig. Sogar in der Schweizer Tagespresse, die nicht als rechtsextrem verschrien ist konnte man dies nachlesen.
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  • Kommentar von L. Leuenberger (L.L.)
    Leider leben wir in Europa in Zeiten, in denen man als normaler Bürger eher Angst vor dem Extremismus der Linken haben muss, als vor demjenigen der Rechten. Wann merken es die Ultra-Linken, dass sie nur noch mehr Sympathisanten, dadurch dass unnötig und frech die Keule über normale besorgte Bürger schwingen, verlieren? Wer übernimmt Verantwortung über das verlorene Vertrauen in die Migrationspolitik und Entwicklungshilfe? Beide überzeugen leider nicht mehr.
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    1. Antwort von Florian Kleffel (Hell Flodo)
      Vor einigen Tagen hat ein Kommentator hier die Statistik der deutschen Polizei (!) bezüglich politisch motivierten Delikten vorgelegt. Rechts liegt im Moment klar in Führung.
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    2. Antwort von Florian Kleffel (Hell Flodo)
      ...und in Polen versucht gerade eine rechts orientierte Partei, den Rechtsstaat abzuschaffen, falls Sie es noch nicht gemerkt haben...
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    3. Antwort von Thomas Steiner (Thomas Steiner)
      Es geht im Rechtsradikalen, die Hilfsorganisationen daran hindern wollen, Menschenleben zu retten. Mit den Linken hatt dies nichts zu tun, also wieso lenken Sie vom Thema ab.
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    4. Antwort von Nicolas Dudle (Nicolas Dudle)
      LL, machen Sie sich keine Sorgen. Mit der Unterstützung aus den Kreisen, die Ihre Denkweise teilen, dürfen Sie schon bald Viktor Orban, Geert Wilders, Frauke Petri, Marine LePen, Beata Szydlo und geistig Anverwandten die Hände schütteln. - Es liegt in der Natur der Sache, dass solche Plauderis gar nicht verlieren können: Läuft es gut, ist es dank ihrer Intervention, läuft es schlecht, rennen ihnen alle auf der Suche nach dem Heilsbringer nach. Die Parteibezeichnungen sprechen für sich.
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    5. Antwort von L. Leuenberger (L.L.)
      @Kleffel. Die Statistik der DE interessiert wenig, in der CH haben die Rechtsextremen sowieso nie eine Chance gehabt. Was die Polen als Mehrheit beschliessen, sollte nicht von CH oder EU verurteilt werden. Die EU-Elite hat seit langem ihre Schääfli nicht im Griff und ist selber schuld. Brüssel kann doch Polen aus der EU ausschliessen, wenn alles so verkehrt wäre. Wo ein Eintritt ist, gibt es auch ein Austritt. @Steiner.Mit ihrer Anwesenheit animieren die NGOs zum auswandern. Schleppertum dazu.
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    6. Antwort von L. Leuenberger (L.L.)
      N.Dudle. Eigentlich sollte ich Sie auch in die Arme des Nord-Koreanischen Diktators schicken, überlasse es aber lieber Ihnen, ob Sie zu dessen Kreisen gehören oder nicht. Unilateral haben einige EU-Politiker wie Merkel, Juncker etc eine illegale Einwanderung nach Europa ausgelöst, die einen grösseren Schaden ausrichtet, als eventuell Gutes an einigen Tausend Migranten bewirken. Auch Sie werden es nicht schaffen, die guten Absichten vieler Bürger, die ich hier vertrete, in den Dreck zu ziehen.
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    7. Antwort von Thomas Steiner (Thomas Steiner)
      L. Leuenberger, NGOs animieren NICHT zum auswandern, dazu reicht Krieg, Terror und Folter vollends. Abgesehen davon ist es richtig und wichtig, was NGOs tun. Also mal abgesehen von Defend Europe, die unsere Werte und Kultur mit ihrer Hassmission verraten.
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    8. Antwort von Marlies Artho (marlies artho)
      N. Dudle und wer sind die Heilsbringer? Warum reden Sie Menschen so schlecht, welche nicht die Meinung der Heilsbringer vertreten. Glauben Sie wirklich, dass die Heilsbringer alles im Griff haben? Da habe ich so meine Zweifel, denn sonst wären ja Kriege nie ausgebrochen. Dazu kommt noch die Frage, ist die EU in der Lage die ganze Welt zu retten? Vielleicht bekomme ich endlich eine Antwort, denn ich möchte gerne wissen wie die Heilsbringer sich dies Vorstellen, mit einer so hohen Verschuldung.
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    9. Antwort von Hanspeter Müller (HPMüller)
      @ Leuenberger: "in der CH haben die Rechtsextremen sowieso nie eine Chance gehabt" Wenn ich gewisse Kommentare hier lese und unten sehe dass 72 das Loblied auf Peter Sweden,ein Rechtsextremer und Holocaustleugner gut finden bin ich anderer Meinung.Die Rechtsextremen sind mitten unter uns wie schon die Fröntler mitten unter uns waren.Und im Gegensatz zu damals grenzen sich die National-konservativen Politiker von dieser Brut nicht einmal mehr ab,sondern nehmen noch an deren Veranstaltungen teil.
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    10. Antwort von Nicolas Dudle (Nicolas Dudle)
      LL, stellt man die politischen Ausrichtungen in einem Kreis auf, dann berühren sich die Rechts- und Linksextremen. Regierungen wie in Nordkorea oder neu in Venezuela tragen mit ihrer Gleichschaltung der Menschen stark faschistische Züge; ich befürworte diese in keiner Weise. - M. Artho, ich bin nicht sicher, ob Sie mich richtig verstanden haben. Ich rede die Menschen schlecht, die unkritisch die Meinung der Heilsbringer aller Extreme vertreten, ungeachtet dessen, ob politisch oder religiös.
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