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Kim Jong-un beobachtet auf einem Balkon den Start einer Rakete (undatiertes Bild der zentralen nordkoreanischen Nachrichtenagentur [KCNA] von 2014).
Legende: Erneut hat der nordkoreanische Machthaber Kim Jong Un eine Kurzstreckenrakete gestartet. Keystone Symbolbild 2014
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International Nordkorea provoziert erneut mit Raketenstart

Der nordkoreanische Machthaber Kim Jong Un hat einen Start einer Kurzstreckenrakete veranlasst. Das Geschoss soll rund 200 Kilometer weit geflogen sein. In den vergangenen Wochen hat das abgeschottete Land immer wieder Raketen abgefeuert.

Nordkorea hat um 17:40 Uhr Ortszeit erneut eine Kurzstreckenrakete gestartet. Die Rakete ist von der Küstenstadt Wonsan 200 Kilometer in nordöstlicher Richtung über das Meer geflogen und später wieder an Land eingeschlagen. So zitierte die Nachrichtenagentur Yonhap einen Vertreter der südkoreanischen Armee.

Bereits in den vergangenen Wochen hat Nordkorea Raketen gestartet. In staatlichen Medien hiess es, dies sei eine Reaktion auf internationale Sanktionen. Nach dem vierten Atomwaffentest Nordkoreas im Januar hatten die Vereinten Nationen (UNO) ihre Strafmassnahmen verschärft.

Die politische Beziehung zwischen dem Norden und dem Süden ist angespannt. Grund sind die nordkoreanischen Atomwaffentests im Januar und ein Militär-Manöver Südkoreas mit den USA.

Angst um nuklearen Terrorismus

Am Donnerstag wird US-Präsident Barack Obama die südkoreanische Präsidentin Park Geun-hye und Japans Premierminister Shinzo Abe treffen. Vorgesehen sind Gespräche in Washington über das nordkoreanische Nuklearprogramm.

Das Treffen wird am Rande des Nuklear-Sicherheitsgipfels , Link öffnet in einem neuen Fensterstattfinden, teilte das Weisse Haus am Montag mit. Das Gipfeltreffen wird sich mit der Gefahr von nuklearem Terrorismus beschäftigen.

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3 Kommentare

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  • Kommentar von Urs Heim  (Ursus)
    Wer mit dem Feuer spielt kann sich die Finger verbrennen, das sagt man jedem Kind.- Das gilt auch für den Raketenmann aus Fernost.- Wenn seine Spielzeuge nicht so brandgefährlich wären, könnte man es als Posse durchgehen lassen.
    1. Antwort von Christa Wüstner  (Saleve2)
      Aber wenn es mal seinen Weg verfehlt, was dann? Nicht auszudenken. Man muss ihn zu einem Gespräch bringen, das will der doch im Grunde auch. Aufmerksamkeit. Je mehr Sanktionen, umso so verrückter spielt er.
  • Kommentar von James Klausner  (Harder11)
    Es bleibt halt so wenig Aufmerksamkeit für ihn im Moment...