- Bei der Stierhatz des diesjährigen San-Fermín-Festes in Pamplona im Norden Spaniens sind fünf Läufer verletzt worden.
- Sie hätten vor allem Prellungen erlitten, schwere Verletzungen durch die spitzen Hörner habe es nicht gegeben, berichtete der TV-Sender RTVE.
- Die Veranstaltung ist umstritten. Auch dieses Jahr protestierten Tierschutzgruppen.
Das Fest zu Ehren des Stadtheiligen San Fermín hat am Montag begonnen und endet nächsten Dienstag.
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Bild 1 von 4. Adrenalin pur: Menschen rennen vor Stieren durch die enge Altstadt. Bildquelle: Keystone/AP Miguel Oses.
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Bild 2 von 4. Verletzte Teilnehmer: Wieder riskieren Menschen beim San-Fermín-Fest ihr Leben. Bildquelle: Keystone/AP Miguel Oses.
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Bild 3 von 4. Tausende Besucherinnen und Besucher aus aller Welt beobachten die Stierhatz. Bildquelle: Keystone / EPA EFE Villar Lopez.
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Bild 4 von 4. Seit mehreren Jahrhunderten rennen die Bullen jedes Jahr durch die nordspanische Stadt. Bildquelle: Keystone / EPA EFE Ainhoa Tejerina .
Täglich werden am Morgen sechs zum Teil über 600 Kilogramm schwere Kampfbullen und auch mehrere zahme Leitochsen durch die engen Gassen der Altstadt gejagt. Die Tiere werden so in die Arena geführt, wo am Nachmittag die Stierkämpfe stattfinden.
Bei den Mutproben der vorwiegend jungen Männer über die rund 825 Meter lange Strecke werden jedes Jahr Dutzende Läufer verletzt. Seit 1924 gab es 16 Todesopfer, das letzte 2009.