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International Reportage aus der Krisenzone

Sie sind seit Wochen, manche seit Monaten unterwegs. Doch an der griechisch-mazedonischen Grenze gibt es für die Flüchtlinge kein Weiterkommen. SRF-Korrespondent Stefan Rathgeb berichtet.

Legende: Video Reportage aus der Krisenzone abspielen. Laufzeit 06:42 Minuten.
Aus 10vor10 vom 21.08.2015.

Sie denken, sie hätten es geschafft: Die Flüchtlinge, die in Athen ankommen. Doch an der Grenze zu Mazedonien geht es auf einmal nicht mehr weiter. Die Flüchtlinge warten tagelang auf einem Feld und hoffen darauf, dass die Grenze wieder aufgeht. Doch nichts passiert. Und dann beginnt es auch noch zu regnen.

Eine Reportage von Stefan Rathgeb.

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3 Kommentare

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  • Kommentar von E. Waeden, Kt. Zürich
    Was ich aber bei allen diesen Flüchtlingsdramen nicht verstehe betrifft auch die Flüchtlinge. Primär wichtig sollte ihnen doch sein, erst mal in Sicherheit zu sein. Also echte Verzweiflung ist doch, sich zuerst einmal irgendwo in der Nähe in Sicherheit zu bringen & nicht Strapazen während Wochen & Monaten in Kauf zu nehmen & das Ziel unbedingt das reichere Europa ist. Serbien & Mazedonien sind auch Europa, also sind sie dort in Sicherheit. Also ist berechtigt, ihre Motivationen zu hinterfragen.
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  • Kommentar von Christa Wüstner, Reinach
    Nicht einfach nur traurig, sondern....aber dafür gibt es in unserem Wortschatz schon lange keine Worte mehr. Und in den Köpfen der Verantwortlichen, wenn es die überhaupt gibt, eine gewollte totale Blockade. Nur eine Antwort, die einzelnen Länder werden schon damit fertig werden, wir mahnen dann, wenn es mal nicht so gut läuft. Und wir alle dürfen zusehen, wie alles zerfällt und nicht mehr aufhaltbar ist.
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  • Kommentar von R.Graf, SO
    Einfach traurig!
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