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Palin und Trump
Legende: Palin soll Trump bei der Vorwahl in zwei Wochen Stimmen vom äussersten rechten Rand der Tea-Party-Bewegung sichern. Keystone
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International Sarah Palin soll Trump ins Weisse Haus helfen

Der umstrittene US-Präsidentschaftsbewerber Donald Trump bekommt Unterstützung von Sarah Palin. Die Vorzeigefrau der ultrakonservativen Tea-Party-Bewegung soll dem Republikaner als Wahlkämpferin dabei helfen, seinen innerparteilichen Konkurrenten Ted Cruz auszuschalten.

US-Präsidentschaftsbewerber Donald Trump holt die Tea-Party-Ikone Sarah Palin in sein Wahlkampfteam. Dies teilte das Büro des Republikaners mit. Die Zusammenarbeit wird als Versuch Trumps gewertet, seinen bisher schärfsten innerparteilichen Widersacher Ted Cruz auszuschalten. Dieser hat viele Anhänger in der ultrakonservativen Tea-Party-Bewegung.

Im vergangenen September hatte Palin in einem CNN-Interview erklärt, sie wäre gerne Energieministerin unter Donald Trump. Allerdings würde sie vielleicht gar nicht lange im Amt bleiben, sollte Trump sie ins Kabinett holen. «Wenn ich an der Spitze (des Ministeriums) stünde, würde ich es abschaffen», sagte Palin.

Vergangenheit als Vizepräsidentschaftskandidatin

Die einstige Gouverneurin des US-Bundesstaats Alaska war 2008 selbst als Kandidatin der Republikaner im Gespräch, sorgte aber wiederholt mit verbalen Ausrutschern für Schlagzeilen. Schliesslich kandidierte sie an der Seite des Republikaners John McCain erfolglos für das Amt der Vizepräsidentin.

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7 Kommentare

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  • Kommentar von Aston M  (Aston)
    Es ist doch interessant, dass die Medien wie SRF die Tea Party als "Ultrakonservative Bewegung" bezeichnet aber die Front National als rechtsextrem und die SVP als bürgerlich, obwohl alle drei ein und dieselbe nationalistische Ideologie verkörpern.
    1. Antwort von Marie-Luise Reck  (remalu)
      Nicht ganz bei uns regiert nicht ein Präsident, wie in Frankreich oder den USA so hat nicht nur einer das Sagen.
    2. Antwort von paul waber  (sandokan)
      @Aston: Dann ist also "nationalistisch" bei Ihnen "rechtsextrem"?
    3. Antwort von Aston M  (Aston)
      @Paul Waber: Nein Nationalistisch ist eben nicht gleich rechtsextrem. Obwohl nationalistitsche Parteien rechtsextremes Gedankengut zulassen. Das gilt auch für sozialistische Parteien, welche linksextremes Gedankengut zulassen. Aber trotzdem wird der Front National als rechtsextrem bezeichnet während andere als bürgerlich oder konservativ betitelt werden. Das ist reinste Manipulation der Medien.
  • Kommentar von M. Kaiser  (Klarsicht)
    Aber wenn wir es hier schon von der Wahrheit haben, muss ich der wahrscheinlichen Wahrheit halber den folgenden Satz hier anbringen : Sollte Trump es schaffen, als Präsident ins Weisse Haus zu ziehen, dann werde ich nie mehr lesen er lügt wie gedruckt und ich werde nie mehr hier selbst in diesem Forum das schreiben dürfen, weil ich dann zensiert werde. An diesem Beispiel kann man erkennen wie eine Lüge sich dann in eine Wahrheit verwandelt. Nahezu wie die wunderbare Brotvermehrung von Jesus.
  • Kommentar von Marie-Luise Reck  (remalu)
    Da haben wahrlich die zwei richtigen zusammengefunden.