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International Schlepper machen mit Flüchtlingen Milliardengewinne

Schlepperbanden haben im vergangenen Jahr fünf bis sechs Milliarden Dollar durch ihr illegales Geschäft mit Flüchtlingen und anderen Migranten eingenommen. Interpol sieht darin eine der wichtigsten Einnahmequellen der organisierten Kriminalität in Europa.

Der internationale Polizeiverbund Interpol geht davon aus, dass internationale Schlepperbanden 2015 fünf bis sechs Milliarden Dollar eingenommen haben. 90 Prozent der nach Europa kommenden Menschen würden über kriminelle Netzwerke eingeschleust.

Schlepper würden dabei in locker miteinander verbundenen Netzwerken arbeiten. Interpol spricht von einem internationalen Geschäft, bei dem die Verdächtigen aus mehr als 100 Ländern stammen.

Schlepper-Kapitäne vor Gericht

Derweil hat die Staatsanwaltschaft auf Sizilien ein Jahr nach der Flüchtlingstragödie im Mittelmeer mit 800 Toten für den mutmasslichen Kapitän des Unglücksschiffs eine Haftstrafe von 18 Jahren gefordert.

Bei dem Verdächtigen handele es sich um einen 27-jährigen Mann aus Tunesien, berichtete die Nachrichtenagentur Ansa. Die Behörden in Catania werfen ihm vielfache fahrlässige Tötung, Verursachen eines Schiffsuntergangs und Beihilfe zur illegalen Migration vor. Für einen weiteren mutmasslichen Schlepper, einen 25-jährigen Syrer, seien sechs Jahre Haft beantragt worden.

Beide Männer haben bisher jede Schuld bestritten und betont, sie seien einfache Passagiere auf dem Schiff gewesen. Sie waren kurz nach dem Unglück, das sich am 18. April 2015 vor der libyschen Küste ereignet hatte, festgenommen worden. Nur 28 Menschen überlebten die Tragödie. Derzeit versucht die italienische Marine, das in einer Tiefe von 360 Metern liegende Wrack zu bergen.

Flucht aus der Ukraine

Weil sie mit Segelbooten ukrainische Migranten illegal nach Grossbritannien gebracht haben sollen, sind in Frankreich fünf Männer festgenommen worden. Die ungewöhnliche Überfahrt im Segelboot war laut Polizei mit Kosten in Höhe von 6000 bis 7000 Euro vergleichsweise teuer.

37 Kommentare

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  • Kommentar von Rolf Bolliger (robo)
    Dieser Bericht, mit den geschätzten Zahlen, ist reiner Horror! Es zeigt aber auch, was und wie diese organisierte Völkerwanderung unsere westlichen Werte, Kultur und Zukunft gefährdet! Solche Schlepperbanden ziehen den "Auswanderungswilligen" oftmals das letzte vorhandene Geld aus der Tasche! Diese "Suchenden nach einem besseren Leben" werden sich kaum hier in Europa so verhalten, wie wir es tun und wünschen! Die Kriminalität und Sozialfälle werden schlagartig zunehmen!
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  • Kommentar von Ida Fischer (Ida Fiischer)
    http://www.basel-express.ch/redaktion/gesellschaft/450-un-fordert-bevoelkerungsaustausch-in-eu-laendern Bestandserhaltungsmigration heisst die Lösung für abnehmende und alternde Bevölkerungen. Der Begriff bezieht sich auf die Zuwanderung( offenbar will man diese Lücke mit Asylanten höchstqualifizierte Analphabeten ausfüllen) die ein Land benötigt, um zu vermeiden, dass seine Bevölkerung aufgrund niedriger Fruchtbarkeits und Sterblichkeitsraten abnimmt und überaltert. Qualität vor Quantität.
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    1. Antwort von Margot Helmers (Margot Helmers)
      So ist es, ein weiterer Beschluss kann man nachlesen unter: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/05/09/uno-will-sechs-millionen-fluechtlinge-pro-jahr-umsiedeln/ Die UNO will pro Jahr sechs Millionen Flüchtlinge Zwangsumsiedeln. Man darf gespannt sein, wie Polen, Ungarn, Österreich, baltische Länder, Neuseeland, Australien, USA, usw. darauf reagieren? Die Schweiz wird wahrscheinlich das in voraus eilenden Gehorsam an vorderster Front begrüssen und sich sofort beteiligen.
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    2. Antwort von Christophe Bühler ((Bühli))
      @Ida Fischer: Wenn das verfügbare Gut Arbeit dank permanenter Produktivitätssteigerung abnimmt, braucht es nicht mehr unqualifizierte sondern mehr qualifizierte Arbeiter. Somit ist die Migrationslüge bewiesen. Die natürliche Bevölkerungsabnahme ohne Migration bringt mehr Wohlstand als Migration.
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  • Kommentar von D. Schmidel (D. Schmidel)
    Und wir stellen noch jedem Migranten einen Anwalt zur Verfügung. Die Schlepper freuts, das gibt noch mehr Geld.
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