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Sexuelle Übergriffe So etwas soll in Köln nicht mehr passieren

Viele Polizisten, dazu Streetworker und ein Hilfsbus sollen sexuelle Belästigungen an Frauen zu Silvester verhindern.

Legende: Audio Unbelästigtes Feiern soll möglich sein abspielen. Laufzeit 02:29 Minuten.
02:29 min, aus SRF 4 News aktuell vom 12.12.2016.

Sicherheitskonzept verschärft: Die Kölner Polizei will mit 1500 Beamten neuerliche Übergriffe am kommenden Silvester verhindern, wie die Stadtpräsidentin Henriette Reker an einer Pressekonferenz bekannt gab. Auch die Deutsche Bundespolizei plant, mit rund 800 Beamten in Bahnhöfen und Zügen in Nordrhein-Westfalen präsent zu sein.

Ansprechpartner vor Ort: Streetworker und ein Hilfebus werden im Einsatz sein. Es soll nicht mehr vorkommen, dass Leute, die eine Straftat beobachten oder gar Opfer davon werden, keinen Ansprechpartner finden.

Videoüberwachung: Verschiedene Massnahmen sollen verhindern, dass es ein zu grosses Gedränge gibt oder dass unkontrolliert Feuerwerk abgefeuert wird. Um den Dom entsteht eine Feuerwerks-freie Zone und die Züge sollen so gesteuert werden, dass nie zu viele Passagiere gleichzeitig im Bahnhof sind. Auch soll bis an Silvester eine Videoüberwachung installiert sein.

Die Vorgeschichte

  • Gemäss dem Abschlussbericht des Deutschen Bundeskriminalamts vom Juli 2016 sind bei den Übergriffen vor dem Kölner Bahnhof 650 Frauen Opfer von Sexualdelikten geworden. Wie sich herausstellte, waren viele Flüchtlinge unter den Tätern.
  • Es gab auch zahlreiche Diebstähle.
  • Auch aus anderen Städten Deutschlands wurden sexuelle Übergriffe auf Frauen in der Silvesternacht bekannt.
  • Die Medien gerieten in die Kritik, da sie erst Tage später über die Ereignisse berichtet hatten.

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32 Kommentare

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  • Kommentar von Susanne Lüscher (Lol)
    Schön wie der Westen je länger je mehr verkommt - dank einer total verlogenen Politik. Medien berichten auf Befehl der Politik nicht einmal mehr über die zahlreichen Verbrechen der sogenannten Flüchtlinge. Eine Dame Merkel verlangt von der Bevölkerung, dass diese für das Verhalten der Flüchtlinge Verständnis haben müsse. Schon klar, dass sie dies verlangt, ist sie zu einem massgebenden Teil verantwortlich dafür, dass Europa von diesen Flüchtlingen überrannt wird - nicht nur sie!
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    1. Antwort von Thomas Steiner (Thomas Steiner)
      Sie sigen das Lied von der Lügenpresse, obwohl hier gerade berichtet wird? Europa wird weder von Flüchtlingen überrannt (die 1 Million Flüchtlinge in Deutschland bedeuten gerade mal ein Bevölkerungswachstum von 1.25%) noch sind diese "sogenannt". In einem Pubkt gib ich ihnen recht: Europa verkommt tatsächlich, wieso ist es plötzlich ok, ein Arschloch zu sein? Wutbürger sind nichts anderes leider.
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  • Kommentar von paul waber (sandokan)
    Aha, wir müssen die Feste nun unter der Bewachung von tausenden Sicherheitsleuten feiern. Offenbar das ist unsere kulturelle Bereicherung dank Immigration...
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    1. Antwort von Thomas Steiner (Thomas Steiner)
      Ja Immigration ist eine Bereicherung für unsere Gesellschaft. Besoffene, die Frauen belästigen sind schon jeher Teil unserer Kultur, Oktoberfest lässt grüssen. Muslimische Flüchtlige machen sicher an Silvester generell weniger Probleme als Deutsche/Schweizer, da diese kein Alkohol trinken
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  • Kommentar von Urs Graf (U.G)
    das waren noch Zeiten und Lebensqualität, als man sich noch gefahrlos in der Silvesternacht am Bahnhof und auch Anderswo bewegen konnte. Dasselbe Problem auch in Wien und in vielen vielen anderen Städten in Europas. Danke, ihr ideologisch verblendeten Politiker Europas und auch der Schweiz
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    1. Antwort von E. Waeden (E. W.)
      Das waren noch Zeiten & echte Lebensqualität, als man sich noch gefahrlos überall frei, ohne Angst bewegen konnte. Dank offener Grenzen & der Willkommenspolitik sind wir jetzt viel unfreier. Aber eben, noch zuviele verstehen unter Freiheit, sich an Grenzen nicht mehr ausweisen zu müssen. Meine, diese haben nie verstanden, was wirkliche Freiheit ist.
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    2. Antwort von Thomas Steiner (Thomas Steiner)
      Ich kann mich ÜBERALL in der Schweiz zu jedem Tageszeitpunkt bewegen, ohne Angst zu haben. Früher war das anderst, der Platzspitz zum Beispiel. Ich weis nicht wo Sie leben, aber die Schweiz von heute ist massiv sicherer als früher. Nur weil Sie Angst vor Flüchtlingen haben sind diese keine Gefahr!!!!!
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