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International Spezialschiff beginnt Suche nach Egypt-Air-Maschine

Die Suche nach den Flugschreibern der Unglücksmaschine wird intensiviert. Berichte über neue Signale des Airbus sind falsch.

Nach der Egypt-Air-Katastrophe im Mittelmeer soll inzwischen ein französisches Vermessungsboot angekommen sein, um die Suche nach den Flugschreibern zu unterstützen.

Das mit spezieller Technik ausgestattete Boot werde zunächst innerhalb eines Fünf-Kilometer-Radius suchen, hiess es in Kairo. Es habe drei spezielle Detektoren an Bord, die Signale von Flugschreibern aufnehmen und lokalisieren können, hatte das französische Amt zur Untersuchung für Luftverkehrsunfälle zuvor mitgeteilt.

Medienberichte über die angebliche Ortung eines Signals vom abgestürzten Airbus A320 wurden allerdings dementiert. Seit dem Unglück habe man keinerlei Signale mehr empfangen, sagte eine mit den Untersuchungen vertraute Quelle.

Mehrere Länder in Suche involviert

Der Airbus A320 war am 19. Mai mit 66 Personen an Bord auf dem Weg von Paris nach Kairo abgestürzt.

Mit Unterstützung von Griechenland und Frankreich hatte das ägyptische Militär vergangenen Freitag erste Wrackteile rund 290 Kilometer vor der Küste Ägyptens geortet.

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