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Francesco Schettino vor Gericht
Legende: Soll wegen Fluchtgefahr verhaftet werden: Francesco Schettino vor Gericht im Februar 2015. Keystone
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International Staatsanwaltschaft will Festnahme von «Costa Concordia»-Kapitän

Die italienische Staatsanwaltschaft hat die Festnahme von Francesco Schettino beantragt. Es bestehe Fluchtgefahr.

Zehn Tage nach der Verurteilung wegen des «Costa-Concordia»-Unglücks hat die Staatsanwaltschaft die Festnahme von Ex-Kapitän Francesco Schettino beantragt. Es bestehe Fluchtgefahr. Dies erklärte die Behörde im toskanischen Grosseto laut der Nachrichtenagentur Ansa.
Schettino war am 11. Februar wegen der Havarie des Kreuzfahrtschiffes mit 32 Toten zu 16 Jahren Haft verurteilt worden. Da er aber in Berufung geht, blieb er aber auf freiem Fuss. Das Gericht in Grosseto hatte bei der Urteilsverkündung die sofortige Festnahme abgelehnt.

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4 Kommentare

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  • Kommentar von Alfons Wilbert , Crisnee, Belgien
    Das Fluchtgefahr besteht ist doch eindeutig, da dieser Feigling ja schon vom sinkendem Schiff geflohen ist......ganz einfach......Zellentüre auf.......den Feigling rein......Zellentüre zu......Schlüssel wegwerfen..... Als Alternative kann man Ihn auch im Dschungelkamp den wilden Tieren überlassen und das Geld de Gage den Opfern zukommen lassen.
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  • Kommentar von Richard Tschudi , Toronto Kanada
    Die SRF app gefaelt mir sehr. Ich hoere gerne die Musikwelle. Such Fernsehprogramme sehe rich oefters an. Was mir nicht gefaellt list wenn rich die Mitteilung kriege: Aus uhrheberrechtlichen Gruenden kann diese Sendung nur in der Schweiz ausgestrahlt werden.
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  • Kommentar von G.Beretta , Bern
    Schettino gehört hinter Gitter: Gestern wurde in der Sendung "Le Iene" gezeigt, wie im November 2014 die Journalisten mit Schettino's Manager gesprochen hatten. sie wollten wissen ob Schettino in der Sendung "L'isola dei Famosi" (Dschungelcamp) mitmachen würde. Er hat natürlich akzeptiert, wollte aber 2.5 Millionen Euro dafür und hat noch wissen lassen, dass das Geld nicht auf sein Konto überwiesen werden sollte. Zum Glück war das nur ein Scherz aber soviel Dummheit sollte abgesperrt werden..
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    1. Antwort von Hans Frei , Widnau
      Dummheit ist ein Menschenrecht. Ihm wird vor allem verantwortungsloses Handeln vorgeworfen. Bei seinem schäbigen Auftreten könnte man ihn sicher jetzt schon einsperren. Wobei für mein Empfinden 16 Jahre mehr als grosszügig ist.
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