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International Statt Feuerpause noch mehr Gewalt in Syrien

Während über eine Waffenruhe verhandelt wird, gehen die Kämpfe in Syrien weiter. 184 Menschen sollen bei Gefechten und Anschlägen getötet worden sein.

Zwei ausgebrannte Autos nach einem Bombenanschlag.
Legende: Blutiges Wochenende in Syrien. Keystone

Während die Aussenminister der USA und Russland von einer baldigen Feuerpause sprechen, reist die Gewalt in Syrien nicht ab. Hinter den Anschlägen steht offenbar der IS – zumindest bekannte sich die Terrormiliz in einer Online-Botschaft für die Gewalttaten mit bis zu 184 Todesopfern.

In Damaskus waren mehrere Bomben detoniert, wie das staatliche Fernsehen berichtet. Nach Angaben der Syrischen Beobachtungssstelle für Menschenrechte sollen dabei 96 Personen getötet worden sein. Betroffen war ein Vorort im Süden, wo bereits im Januar bei Anschlägen 60 Menschen starben.

IS-Kämpfer getötet

Östlich der umkämpften Grossstadt Aleppo haben syrische Regierungstruppen am Wochenende offenbar mindestens 50 Kämpfer der Terrororganisation Islamischer Staat getötet. Das berichtet ebenfalls die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte, die den vom Westen unterstützten Rebellen nahesteht.

Und im Zentrum von Homs sind am Morgen bei einem Anschlag mit zwei Autobomben mehrere Menschen getötet worden. Unterschiedliche Quellen sprechen von bis zu 64 Opfern.

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4 Kommentare

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  • Kommentar von Samuel Saurer (Sämi)
    Was lernt man aus diesen schockierenden Ereignissen? Mit den Kopfbhackern der IS, Al-Nusra, Ajnad al-Sham (und wie die auch immer heissen) kann man KEINE Feuerpausen vereinbaren. Das interessiert denen doch nicht die Bohne. Sie jammern nach aussen, dass man die russichen Luftschläge einstellen sollte, gleichzeitig benutzen sie Zivilisten als Schutzschilde und morden weiterhin nach ihrem Gusto - und das noch mit Duldung der Türkei und Saudi-Arabien.
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  • Kommentar von Stanic Drago (Putinversteher)
    Heute haben Saudische Generale in einen Offenen Brief an Muhammadu Bin Nayefu Thron Folge jetziges König ihre Bedenken ausgedrückt über Plänen ihres Aussenminister Bin Salman in Syrien Militärisch zu intervenieren. Generale haben über Gefahren solche Einsatzes berichtet. Nur Tatsache, dass sie an Thronnachfolger schreiben, sagt über Gesundheitzustand jetziges König.
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  • Kommentar von Stanic Drago (Putinversteher)
    In Homs sind Bombe hochgegangen in der nähe eine Schittische Mosche. In Damaskus hat mann Kinder eine Schule angegriefen. Und EUSA drängen an eine Waffenstilstand mit solchen Terroristen? Westen überquert in diesen Krieg jede moralische Grenze.
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