Zum Inhalt springen

Header

Video
Mega-Sturm im Westen Rumäniens (unkommentiert)
Aus News-Clip vom 18.09.2017.
abspielen
Inhalt

«Seltene Intensität» Sturm überrascht Rumänien und fordert Tote

  • Bei einem Sturm sind im Westen Rumäniens acht Menschen ums Leben gekommen. 77 Personen wurden laut dem Innenministerium verletzt.
  • Die meisten der Opfer befanden sich im Freien. Ein Mann wurde von einem Baum erschlagen, ein anderer von einem Werbeschild. Laut der rumänischen Wetterbehörde war der Sturm unerwartet und von einer seltenen Intensität.
  • Der Sturm brachte Windgeschwindigkeiten von fast 100 Kilometern pro Stunde. Der Stadtpräsident von Timisoara erklärte, es habe im Wetterbericht keine Vorwarnung gegeben. Innenministerin Carmen Dan sagte: «Alles ging sehr schnell.»

In der Region von Timisoara, der drittgrössten Stadt Rumäniens, wurden Bäume entwurzelt, Hausdächer abgerissen, Autos umgeworfen. In vielen Orten fiel die Strom- und Wasserversorgung aus. Mehrere Todesopfer gab es im Vorort Buzias.

Sturmschäden werden auch aus dem benachbarten Serbien gemeldet, wie die Nachrichtenagentur Ansa schreibt. In der Hauptstadt Belgrad, rund 120 Kilometer vom rumänischen Timisoara entfernt, werde ein Mann am Ufer der Donau vermisst.

Jederzeit top informiert!
Erhalten Sie alle News-Highlights direkt per Browser-Push und bleiben Sie immer auf dem Laufenden.
Schliessen

Jederzeit top informiert!

Erhalten Sie alle News-Highlights direkt per Browser-Push und bleiben Sie immer auf dem Laufenden. Mehr

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren. Weniger

Sie haben diesen Hinweis zur Aktivierung von Browser-Push-Mitteilungen bereits mehrfach ausgeblendet. Wollen Sie diesen Hinweis permanent ausblenden oder in einigen Wochen nochmals daran erinnert werden?

Meistgelesene Artikel

Nach links scrollen Nach rechts scrollen

3 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Aktuell sind keine Kommentare unter diesem Artikel mehr möglich.

  • Kommentar von Christa Wüstner  (Saleve2)
    Was ich mich oft frage, gab es früher nicht auch schon solche Naturkatastrophen. Wir wussten nur nicht sofort darüber Bescheid oder es wurde uns gar nicht mitgeteilt. Die Berichterstattung in der Presse war weder so schnell noch so ausführlich, wie das heute der Fall ist. Oder nehmen sie wirklich in beängstigendem Masse zu.?
    1. Antwort von Albert Planta  (Plal)
      Es kommt schon noch darauf an, was sie unter "früher" verstehen.
    2. Antwort von Christa Wüstner  (Saleve2)
      Ja. Herr Planta, vor Internet und Co.