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Hohe Wellen und heftige Böen Taifun Hato wütet in Hongkong und Südchina

  • Der Taifun Hato hat Hongkong und das chinesische Festland erreicht.
  • Behörden berichten von mindestens 34 Menschen, die verletzt worden seien.
  • Sie riefen die höchste Taifun-Warnstufe aus.

Schulen blieben geschlossen, mehr als 400 Flüge wurden gestrichen, wie die «South China Morning Post» ​​berichtete. Auch Fährverbindungen wurden eingestellt und der Verkehr von Zügen und U-Bahnen eingeschränkt.

Videos in sozialen Netzwerken zeigen überflutete Strassen, entwurzelte Bäume und umherwirbelnde Gegenstände, etwa von Baugerüsten. Feuerwehrleute brachten eine Familie in Sicherheit, deren Haus am Ufer komplett von den Fluten eingeschlossen war.

Auch in Südchina sind die Behörden in Alarmbereitschaft und warnen vor schweren Schäden. Tausende Menschen wurden laut der staatlichen Nachrichtenagentur ​Xinhua in Sicherheit gebracht. Schnellzugverbindungen zwischen mehreren grossen Städten kamen zum Erliegen.

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1 Kommentar

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  • Kommentar von A. Keller  (eyko)
    Nicht auszudenken, was passieren könnte würde der Kran wie im Video gezeigt auf dem Hochhaus zusammen brechen würde. Hoffentlich hat er gehalten.Gegen die Naturkräfte kommt der Mensch nicht an. Rette sich wer kann.