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International Tote bei Übung auf Kreuzfahrtschiff vor den Kanaren

Es sollte nur eine Übung sein und endete in einer Katastrophe: Bei einer Evakuierungsübung auf einem Kreuzfahrtschiff vor den Kanarischen Inseln sind fünf Menschen gestorben. Ein Rettungsboot stürzte aus 30 Metern Höhe in die Tiefe.

Legende: Video Das Kreuzfahrtschiff im Hafen von Santa Cruz de La Palma (unkomm.) abspielen. Laufzeit 00:14 Minuten.
Aus News-Clip vom 10.02.2013.

Mindestens fünf Menschen sind bei einer missglückten Rettungsübung auf einem Kreuzfahrtschiff an den Kanarischen Inseln ums Leben gekommen.

Wie spanische Medien unter Berufung auf die Behörden berichteten, geschah der Unfall am Hafen von Santa Cruz de La Palma, als ein Rettungsboot mit acht Insassen aus rund 30 Metern Höhe ins Wasser stürzte.

Ursache des Unfalls noch unbekannt

Bei den Toten handele es sich um Mitglieder der Crew des Schiffes «Thomson Majesty» der britischen Reederei Thomson Cruises. Drei betroffene Männer stammen aus Indonesien und je ein Crewmitglied aus Ghana und den Philippinen.

Drei weitere Besatzungsmitglieder, zwei Griechen und ein Philippino, seien von Tauchern und Feuerwehrmännern lebend geborgen worden. Sie seien in Krankenhäuser gebracht worden, hiess es in einer Mitteilung der spanischen Zivilgarde.

Die Ursache des Unfalls sei vorerst unbekannt, teilten die Behörden mit. Ermittlungen sind im Gang. Zum Zeitpunkt des Unglücks waren etwa 2000 Passagiere an Bord. Die 1965 gegründete Reederei Thomson Cruises gehört zur TUI-Gruppe.

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1 Kommentar

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  • Kommentar von Fritz Frei, Buriram
    Berichterstattung nicht gerade kompetent. Wenn schon spanisch, dann "Filipino". Philipinos gibt es nicht. Und die "Guardia Civil" ist keine Zivilgarde. Sie ist eine militärische Formation, die der französischen "Gendarmerie" oder den italienischen "Carabinieri" entspricht.
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