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Gespräche über Nahost-Konflikt Trump empfängt Palästinenserpräsident Abbas

  • US-Präsident Donald Trump will mit Palästinenserpräsident Mahmud Abbas über den Nahost-Konflikt sprechen. Trump werde Abbas am 3. Mai im Weissen Haus empfangen, sagte Trumps Sprecher Sean Spicer.
  • Bereits kurz nach seinem Amtsantritt hatte Trump angedeutet, dass er nicht mehr unbedingt eine Zwei-Staaten-Lösung zur Überwindung des Nahost-Konfliktes anstrebe. Damit rückte er von der Haltung früherer US-Regierungen ab.
  • Trump hatte Israel ausserdem aufgefordert, bei der Siedlungspolitik zurückhaltend zu sein. Nach seinem Amtsantritt hatte Israels Regierung den Bau von rund 6000 Siedlerwohnungen im Westjordanland und in Ost-Jerusalem angekündigt.

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1 Kommentar

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  • Kommentar von Hans Fürer (Hans F.)
    An vorderster Stelle der Gespräche werden zweifellos die nach internationalem Völkerrecht illegalen israelischen Siedlungen auf Palästinenser Gebiet stehen. Als grosser Immobilienbesitzer müsste es Trump eigentlich klar sein, dass niemand auf Land bauen darf, welches ihm gar nicht gehört. Bin ja gespannt, ob er das in seinem befreundeten Land durchsetzen kann, sofern er das überhaupt energisch will. Andeutungen hat er immerhin schon gemacht.
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