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International Trump feuert seinen Wahlkampfleiter

Donald Trump hat seinen Wahlkampfleiter Corey Lewandowski entlassen. Die Parteiführung und potenzielle Grossspender hatten sich vermehrt kritisch über den Wahlkampf des Republikaners geäussert.

Corey Lewandowski und Donald Trump.
Legende: Corey Lewandowski (links) ist als Kampagnenleiter von Donald Trump vor die Tür gesetzt worden. Reuters

Donald Trump trennt sich angesichts schlechter Umfragewerte und einer kriselnden Kampagne von seinem Wahlkampfmanager Corey Lewandowski. Eine Sprecherin des republikanischen Präsidentschaftsbewerbers dankte Lewandowski am Montag für seine harte Arbeit.

Nur vier Wochen vor dem entscheidenden Parteitag der Republikaner in Cleveland und gut vier Monate vor der Präsidentschaftswahl hatten sich der innere Zirkel des Trump-Teams und die Kinder des Milliardärs am Montag in New York getroffen. Angesichts schlechter Umfragewerte und negativer Presse in den vergangenen Wochen wollten sie über die weitere Strategie im Wahlkampf beraten.

Die Parteiführung, aber vor allem wichtige potenzielle Grossspender hatten sich zunehmend kritisch über Trumps Art des Wahlkampfs geäussert. Lewandowski werden einige Missgeschicke angelastet, er gilt aber auch als Verlierer eines internen Machtkampfs in Trumps Team.

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10 Kommentare

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  • Kommentar von James Klausner (Harder11)
    Ob die 'schlechten Umfragewerte' und die 'negative Presse' wohl Herr Lewandovskis Schuld sind?
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  • Kommentar von M. Roe (M. Roe)
    Das ist Wahlkampfstrategie.Trump musste ja einen Weg finden um zu zeigen, dass Clinton nicht die richtige ist! Ohne Geld, mit blauäugigen Wahlleitern und ohne Beziehungen ist selbst bei uns in der Schweiz kein Wahlkampf möglich. Keiner hätte so viel Hintergrundwissen offen an das Volk weitergegeben wie Trump. Er ist endlich jemand, der so spricht wie das eigenverantwortliche Volk spricht! Es ist aber klar, dass das den "Linken" in den USA nicht passt, denn mit Obama kamen auch die "Gutmenschen"
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  • Kommentar von Nicolas Dudle (Nicolas Dudle)
    Ausgeklügelte und mehrfach bewährte Wahlkampfstrategie - nicht mehr und nicht weniger. Der Wahlkampfleiter dürfte deswegen nicht überrascht sein. Vielmehr wäre ich überrascht, wenn er sich nicht schon von Beginn weg gegen dieses Szenario finanziell abgesichert hätte; Belege für diese Unterstellung habe ich allerdings keine.
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