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Kritik an Mitch McConnell Trump greift Fraktionschef der Republikaner im Senat an

Der Mehrheitsführer der republikanischen Partei im Senat, Mitch McConnell.
Legende: Der Mehrheitsführer der Republikaner im Senat, Mitch McConnell, wird öffentlich von US-Präsident Trump kritisiert. Reuters
  • US-Präsident Donald Trump hat den Mehrheitsführer seiner republikanischen Partei im Senat angegriffen.
  • Mitch McConnell solle zurücktreten, wenn dieser nicht im Stande sei, die Pläne des Präsidenten umzusetzen, sagte Trump.
  • Bereits in den vergangenen Tagen hatte Trump McConnell mehrfach auf Twitter kritisiert.

US-Präsident Donald Trump hat öffentlich über einen Rücktritt des Mehrheitsführers seiner republikanischen Partei im Senat spekuliert. Wenn Mitch McConnell bis Ende des Jahres nicht in der Lage sei, wichtige Reformen durch den Senat zu bekommen, dann sei diese Frage berechtigt, sagte Trump.

Trump warf McConnell vor, dass er die Republikaner im Senat nicht dazu bringen konnte, das Gesundheitssystem «Obamacare» abzuschaffen. McConnell müsse nun die Gesundheitsreform, die Steuerreform mit Erleichterungen und Reformen und ein Infrastrukturprogramm hinkriegen.

McConnell seinerseits hatte über Trump gesagt, dieser sei neu in Washington und wisse nicht, wie schwer es sei, Gesetze durchzubringen.

Trump: Opiat-Krise bekämpfen

Donald Trump will die Opiat-Krise zum nationalen Notstand erklären. Es werde viel Geld und Zeit kosten, diese Krise zu lösen, seine Regierung sei dabei, die entsprechenden Schritte einzuleiten, sagte er. Mit der Erklärung zum nationalen Notstand kann die Regierung rasch Gelder freigeben.

14 Kommentare

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  • Kommentar von Karl Kirchhoff (Charly)
    Ich hoffe das Michael Moore mit seiner Broadway Show viel Staub aufwirbelt und mehr Amerikanern die Augen öffnet und ihnen zeigt, was für einen verwirrten Zampano sie da auf den Sessel gehievt haben.:))
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  • Kommentar von Roger Stahn (jazz)
    Es sind ja die Republikaner, die seit 7 Jahren das Versprechen (replace Obamacare, Steuersenkungen, Infrastrukturprogramm etc.) und von den Wählern genau wegen dem gewählt worden sind. Trump fordert nun ein, endlich vorwärts zu machen und umzusetzen. Jetzt gibt sich Mitch McConnell wiederum betupft, wenn er aufgefordert wird zu liefern. Was haben denn die Republikaner die letzten 7 Jahren gemacht, es sind ja ihre Versprechen seit dieser Zeit?
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    1. Antwort von Albert Planta (Plal)
      Ja, was haben die Republikaner gemacht? Die waren einfach aus Prinzip gegen die Demokraten, das war wichtiger als das Wohl des Landes.
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    2. Antwort von Roger Stahn (jazz)
      Darin sind die Demokraten ja keinen Deut besser, sie verharren immer noch in der Schockstarre, ob ihrem massiven Macht Verlust und sind einfach aus Prinzip gegen die Republikaner. Jedoch sind ja all die Politiker gewählt worden, um gemeinsam die brennendsten Probleme des Landes zu lösen. Dazu gehört sicher nicht die Frage, ob an Schulen zusätzliche Toiletten für die unterschiedlichsten Geschlechter (Genderismus) gebaut werden sollen.
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  • Kommentar von Karl Kirchhoff (Charly)
    Den Republikanern schwillt der Kamm und der Hals wird immer dicker, wegen der Unfähigkeit dieses Präsidenten. Auch wenn seine Anhänger Schnappatmung bekommen, Supertrump ist schon jetzt einer der schlechtesten Präsidenten, welche die USA jemals hatten und hat sogar die letzte Katastrophe George W.Bush getoppt. Soll er sich doch endlich mit dem ‘pretty smart cookie’, Kim treffen und 'ne Runde golfen. Das würde Ihm Achtung und Respekt verschaffen. Statt zu Lügen und zu Pöbeln!
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