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Legende: Audio USA setzen chinesische Bank unter Druck abspielen. Laufzeit 01:22 Minuten.
Aus HeuteMorgen vom 30.06.2017.
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Chinesische Bank sanktioniert USA kappen nordkoreanische Geldflüsse

  • Die USA erhöhen den Druck auf Nordkorea.
  • Sie tun dies indirekt, indem sie chinesischen Firmen und Einzelpersonen den Zugang zum US-Finanzmarkt verweigern.
  • Damit erhöht Washington zugleich den Druck auf Peking, Pjöngjang an der kurzen Leine zu halten.

Trotz zahlreicher Resolutionen des UNO-Sicherheitsrates und internationaler Handelsbeschränkungen treibe Nordkorea sein Raketen- und Atomprogramm weiter voran, begründete US-Finanzminister Steve Mnuchin die neuen Sanktionen gegen Nordkorea.

Chinesische Bank sanktioniert

Besonders die Bank von Dendang im chinesischen Grenzgebiet zu Nordkorea diene dem Regime in Pjöngjang als Zugang zum amerikanischen und internationalen Geldmarkt. Millionen von Dollar flössen so in illegale und die Welt bedrohende Aktivitäten. Diese Geldflüsse würden nun gestoppt, so Mnuchin.

Auch eine chinesische Baufirma und zwei Einzelpersonen werden von Washington mit Sanktionen belegt. Diese Massnahmen seien aber in keiner Weise gegen den Staat China gerichtet, betont der US-Finanzminister.

Washington braucht Peking

Die USA brauchen China für wirksame Wirtschaftssanktionen gegen Nordkorea. Mehr als 90 Prozent des nordkoreanischen Aussenhandels laufen über den grossen Nachbarn.

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1 Kommentar

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  • Kommentar von Hans Bernoulli  (H.Bernoulli)
    Und wann werden die USA sanktioniert für ihre völkerrechtswidrigen Kriege, ihre Kriegstreiberei und atomarer Aufrüstung an den Grenzen zu Russland, bis soweit, dass sich Russland davor bedroht fühlt und mit einem atomaren Erstschlag rechnen muss? Die USA haben keine Legitimation, irgend jemand zu sanktionieren oder zu massregeln.
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