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Täglich 5000 Neuerkrankungen Verzweifelter Kampf gegen Cholera in Jemen

Legende: Video Cholera-Epidemie in Jemen abspielen. Laufzeit 1:57 Minuten.
Aus Tagesschau vom 25.06.2017.
  • In Jemen stecken sich pro Tag im Schnitt 5000 Menschen mit Cholera an, wie die Weltgesundheitsorganisation WHO und das Kinderhilfswerk Unicef mitteilen.
  • Die Zahl der Cholera-Fälle sei insgesamt auf 200'000 gestiegen. Mehr als 1300 Menschen starben bereits an der Krankheit – ein Viertel davon Kinder.
  • Es handelt sich demnach um den schlimmsten Cholera-Ausbruch weltweit.

In dem seit drei Jahren von einem Bürgerkrieg erschütterten Land herrscht Mangel an sauberem Wasser und sanitären Einrichtungen. Cholera wird von Bakterien verursacht, ruft starken Durchfall und Erbrechen hervor und ist besonders für Kinder, Alte und Kranke lebensbedrohlich.

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13 Kommentare

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  • Kommentar von Bruno Hochuli (Bruno Hochuli)
    Hier sieht man, was ein sinnloser Krieg für Folgen hat. Statt miteinander zu Reden, die probleme anzupacken, bekämpfen sich die Menschen in den Abgrund. Wie lange dauert es wohl noch bis der letzte Sturkopf merkt, dass er sene Existenz vernichtet hat?. Ob Schiiten oder Suniten oder sonst was, vor Gott sind alle gleich. Aber wie es schon in der Bibel steht, der Mensch vernichtet sich selber.
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  • Kommentar von W. Ineichen (win)
    Krieg Sunniten versus Schiiten scheint wichtiger zu sein als das Wohl der betroffenen Menschen.
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  • Kommentar von Marcel Chauvet (xyzz)
    Da wäre es doch Sache der Schweiz als Heimstatt des Internationalen Roten Kreuzes, sich ausnahmsweise in diesem bettelarmen und von vielen Übeln heimgesuchten Land mal verstärkt zu engangieren, zumal ja Solidarität mit anderen in der Schweiz nicht besonders groß geschrieben wird, wo man da lieber anderen dem Vortritt lässt, um nicht sagen, dass man das Nehmen seliger denn geben hält.
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    1. Antwort von Christa Wüstner (Saleve2)
      Toller Angriff wieder einmal auf die Schweiz. Nur geht das diesmal daneben. Die CH ist mit ihrem sofortigen Einsatz zur Desinfektzierung der Wasseraufbereitung bereits gross im Einsatz.
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    2. Antwort von E. Waeden (E. W.)
      Lieber Herr Chauvet, empfehle ihnen das Buch von Wolfgang Schorlau - Fremde Wasser - zu lesen. Zitiere;" Hinter den Kulissen der Macht: In diesem Krimi ist verdammt wenig erfunden." Die "Hauptakteure" im Buch "sitzen" in Deutschland.
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    3. Antwort von Marcel Chauvet (xyzz)
      @Wüstner: "Gemäss Bundesrat Didier Burkhalter hat die Schweiz ihren Beitrag (für Jemen) für dieses Jahr um 50 Prozent auf 14 Millionen Franken erhöht. " Schon eine eigenwillige Sichtweise, wenn man diesen lächerlichen Betrag als "bereits groß im Einsatz" anpreist.
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    4. Antwort von Christa Wüstner (Saleve2)
      Herr Chauvet, hier ging es un Soforthilfe und da ist jeder Tag fürs Überleben wichtig. Und das hat die CH getan...was Sie ansprechen ist ein anderes Thema.
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