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International Vorher – nachher: Wie 9/11 Manhattan veränderte

Vor 15 Jahren steuerten Terroristen zwei Flugzeuge in das World Trade Center in New York. Der Anschlag forderte 3000 Menschenleben und riss ein riesiges Loch in die Stadt. Bewegen Sie den Balken über die Bilder um zu sehen, wie sich Manhattan dadurch verändert hat.

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Legende:Am 11. September 2001 steigt Rauch aus den Zwillingstürmen, kurz darauf stürzen sie ein. 2013 wächst ein neuer Turm in die Höhe.KEYSTONE

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Legende:Nach dem Anschlag von 2001 bietet Manhattan einen ungewohnten Anblick.KEYSTONE

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Legende:Seit 1973 prägten die Zwillingstürme das Bild von Manhattan. Heute ragt dort das 541 Meter hohe One World Trade Center empor.KEYSTONE

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Legende:Feuerwehrleute vor den Ruinen des World Trade Centers am Tag des Anschlags. Zehn Jahre später ist dort ein neues Gebäude im Bau.KEYSTONE

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Legende:Die Zwillingstürme in einer Aufnahme von 1993. Neben dem One World Trade Center steht dort heute ein spektakulärer Bahnhof.KEYSTONE

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76 Kommentare

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  • Kommentar von claus rolff (PC-GANZ)
    Hallo allerseits. Also ich bin begeistert über diese Diskussion. Zum einen wie fair sie verläuft, aber vor allem wie viele kritische Stimmen es gibt. Stellen Sie sich die gleiche Diskussion noch vor 5 Jahren vor!! Die "Andersgläubigen, Querdenker, Verschwörer, Spinner etc." ... wir wären fertig gemacht worden :), sind Sie einverstanden? Und heute können wir schon über die atomare Sprengung der Türme sprechen, ohne dass jemand die Polizei ruft :). Das ist ein sehr positives Zeichen...
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  • Kommentar von Beatrice Mayer (signorinetta)
    @Frau Helmers aber sie wissen doch gar nicht, was ich alles gelesen habe. Auf Drängen von Freunden habe ich gar das Buch von Gerhard Wisnewski gelesen, aber es hat mich nicht überzeugt. Inwieweit die USA schlecht informiert haben, entzieht sich meiner Kenntnis, aber ich wiedehole mich: für all die physiklischen und technischen Fragen gibt es Erklärungen von Fachleuten. Selbstfür WT7?, das wie noch "niemals zuvor ein brennendes Gebäude" lotrecht in sich zusammensank, fand man ein "Vorbild" .
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    1. Antwort von Hans Bernoulli (H.Bernoulli)
      Ja, gibt es. Wirken allerdings zuweilen mehr als an den Haaren herbeigezogen, gesucht und abenteuerlich. Die Wahrscheinlichkeit, dass all diese abenteuerlichen Erklärungen an einem Tag zutreffen, ist praktisch null.
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    2. Antwort von Margot Helmers (Margot Helmers)
      @Bernoulli. Es gibt mittlerweile psychologische Studien über Menschen, die krampfhaft an der offiziellen Version festhalten. Das ist die Angst vor der kognitiven Dissonanz. Ich kann das gut verstehen, es hat auch bei mir persönlich sehr viel ausgelöst. Tagelang Schlafschwierigkeiten, Schweissausbrüche, usw. Vor allem mein Weltbild hat sich nachhaltig, dauerhaft verändert. Mit dem kann und will nicht jeder umgehen. Deshalb werden schwammige Erklärungen ohne Quellenangeben vorgebracht.
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    3. Antwort von Hans Bernoulli (H.Bernoulli)
      @ M. Helmes: Danke für den Hinweis über die Studien - hat was. @ B. Mayer: Dass Sie das Buch gelesen haben, spricht für Sie. Die eigenen Argumenten sollte man stets an den Argumenten der Gegenseite prüfen - die besseren behalte man dann.
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  • Kommentar von Hans Bernoulli (H.Bernoulli)
    "Eine so umfangreiche Sprengung an so grossen Gebäuden hätte nicht mit wenigen Leuten in wenigen Stunden vorbereitet werden können." Aber ein Flugzeug soll gereicht haben um das zu vollbringen, was eine "so umfangreiche Sprengung" benötigt hätte? Man schaue sich auch die Bilder mit dem Flugzeug bzw. die Kerosen enthaltdenden Flügeln vor dem Turm: Angesichts der Massen an Beton und Stahl war das nicht viel Kerosen, welches die Türme schädigen konnte...
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    1. Antwort von Beat Reuteler (br)
      Es ist ein Phänomen ohne Überraschung, dass es Mengen von Leuten gibt die technisch nicht auf der Höhe sind solche Vorgänge beurteilen zu können und dann trotzdem meinen sie wüssten was Sache ist. Fakt ist dass bei der speziellen Bauweise ein Feuer dieser Grössenordnung jederzeit genügt hätte um die Türme zum Einsturz zu bringen. Hingegen war eine Sprengung nicht primär wegen der Vorbereitung nicht möglich, sondern es gab insbesondere keinerlei Anzeichen einer Explosion.
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    2. Antwort von Felice Limacher (Felimas)
      Anhand von dem was Sie schreiben, Herr Reuteler, zählen Sie offenbar auch zu den Leuten die technisch nicht auf der Höhe sind solche Vorgänge beurteilen zu können ... Sie schreiben von Begebenheiten, welche von wirklichen Fachleuten ganz anderst beurteilt werden.
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    3. Antwort von Hans Bernoulli (H.Bernoulli)
      @ B. Reuteler: ein Einsturz vielleicht. Aber: symetrisch in sich hinein und grosse Massen in Pulver und Kleinsteile verwandelt? Ein Einsturz aus Materialschwäche hätte am Schluss ein Bild ergeben wie nach einem Erdbeben: grosse, noch ganze Elemente aufeinandergestapelt.
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    4. Antwort von Beat Reuteler (br)
      Hr. Bernoulli, leider war die Konstruktion dieser Türme von einer Art die grössere noch ganze Elemente nach einem solchen Einsturz nicht ermöglichen. Die Symmetrie des Einsturzes ergibt sich aus dem Mangel an Kräften die ein seitliches Ausweichen verursacht hätten. Schauen Sie doch die Videos von wirklich gesprengten Gebäuden und vergleichen Sie. Wenn Sie die Augen nicht verschliessen sehen Sie den Unterschied bei dem was da passiert.
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