Nach Kritik am gemeinsamen Militärmanöver Russlands und Weissrusslands hat die Regierung in Minsk sieben Länder zur Beobachtung eingeladen, darunter auch Nato-Mitglieder.
Vertreter aus Lettland, Litauen, Estland, Polen, Schweden, Norwegen und der Ukraine seien eingeladen, die Übungen zu beobachten, erklärte das weissrussische Verteidigungsministerium. Jeweils zwei Vertreter aus den Ländern seien bereits eingetroffen.
Laut Russland sind 12'700 Soldaten an den Übungen mit dem Namen «Zapad 2017» beteiligt, laut Litauen und Estland sind es bis zu 100'000.
Die Manöver lösen Kritik aus: Sie könnten als Vorbereitung auf einen grossen Krieg gesehen werden, warnte ein Nato-Vertreter. «Zapad» heisst übersetzt «Westen».
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"Sie könnten als Vorbereitung auf einen grossen Krieg gesehen werden" - klar hat Russland allen Grund anzunehmen, dass der Westen einen Krieg mit Russland auszulösen sucht: Dreistes Überschreiten einer roten Linie in der Ukraine, drehen an der Sanktionsspirale (Wirtschaftskrieg, siehe auch Gaskrieg), wiederholte diplomatische Affronts (Konsulatsschliessungen UND rechtswidrige Durchsuchung, Vergleich Putin mit einer Weltseuche oder mit Hitler, massive antirussische Propaganda usw.).
Einladung erfolgte weit VOR der Übung: (Tass) The Belarusian Defense Ministry has invited several countries and international organizations, including United Nations, the Organization for Security and Cooperation in Europe, NATO, the Collective Security Treaty Organization, the Commonwealth of Independent States and the ICRC, to monitor the drills. Russia, in turn, has sent invitations to defense ministers of a number of countries to attend the final stage of the exercises.
Kommentar von Jacqueline Zwahlen (Jacqueline Zwahlen)
Schön. Dann sollen die eingeladenen Beobachter aber gut mitzählen, wie viele Soldaten an dieser Übung teilgenommen haben. So von wegen Fake News verbreiten und Zwietracht säen.
23 Kommentare
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