Zum Inhalt springen

Header

Inhalt

International Wieder ein blutiger Anschlag in Nigeria

Bei einem erneuten Bombenattentat im Nordosten Nigerias sind 40 Menschen getötet worden. Der Sprengsatz explodierte an einer vielbefahrenen Bushaltestelle. Wer den Anschlag verübt hat, steht noch nicht fest.

In der 100'000-Einwohnerstadt Mubi, im Nordosten von Nigeria, sind bei einem Bombenanschlag etwa 40 Menschen getötet worden. Der Sprengsatz sei an einer Bushaltestelle nahe einer belebten Strassenkreuzung detoniert, berichteten Augenzeugen und Sicherheitskräfte.

Unter den Toten seien auch fünf Soldaten. Mehrere Busse seien in Flammen aufgegangen. Wer hinter dem Anschlag steckt, ist noch unbekannt.

Ein ausgebranntes Auto nach einem Bombenanschlag
Legende: Bei einem Anschlag vor zwei Wochen in der Millionenstadt Kano, im Norden Nigerias, starben sechs Menschen. Keystone/ Archiv

Die blutige Spur von Boko Haram

In Nigeria verübt die radikalislamische Boko Haram immer wieder Anschläge. Im November starben bei Anschlägen und Überfällen durch die Gruppe bereits über 240 Menschen. Zuletzt wurden am Dienstag bei Selbstmordanschlägen der Gruppe im nordöstlichen Maiduguri mindestens zehn Menschen getötet.

Boko Haram – was auf Deutsch so viel heisst wie: Westliche Bildung ist Sünde – kämpft seit mehreren Jahren für einen streng islamischen Staat nach den Grundsätzen der Scharia. Die Gruppe hat weite Landesteile im Nordosten Nigerias unter ihrer Kontrolle.

Jederzeit top informiert!
Erhalten Sie alle News-Highlights direkt per Browser-Push und bleiben Sie immer auf dem Laufenden.
Schliessen

Jederzeit top informiert!

Erhalten Sie alle News-Highlights direkt per Browser-Push und bleiben Sie immer auf dem Laufenden. Mehr

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren. Weniger

Sie haben diesen Hinweis zur Aktivierung von Browser-Push-Mitteilungen bereits mehrfach ausgeblendet. Wollen Sie diesen Hinweis permanent ausblenden oder in einigen Wochen nochmals daran erinnert werden?

Meistgelesene Artikel

Nach links scrollen Nach rechts scrollen

3 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Aktuell sind keine Kommentare unter diesem Artikel mehr möglich.

  • Kommentar von Rolf Bolliger , Orpund
    Tagtäglich werden Dutzende von unschuldigen Menschen getötet und teils (lebenslänglich) schwer verletzt! All diese Terroristen gehören offenbar zum heutigen Zeitgeschehen, wie der Rest auf dem Erdball! Weder die sonst überhumane Gutmensch-Industrie noch die sonst sofort aufbrausenden Asyllobby, sind darüber öffentlich empört oder fordern weltweite Gegenwehr, gegen diese nicht mehr enden wollende militanten (kriegerischen) Islamisierungsversuche gegen "Ungläubige"! Einfach unglaublich!
  • Kommentar von W.Ineichen , Luzern
    Zwei tödliche Seuchen bedrohen unsere Welt: Islam(ismus) und Ebola, wobei es gegen Ebola in nächster Zukunft ein wirksames Heilmittel geben wird.
    1. Antwort von Christa wüstner , reinach
      Hoffen wir es, aber gegen Terrorismus wird es noch ein langer und schwieriger Weg werden