Zum Inhalt springen

Header

Inhalt

International Zehntausende flüchten aus Al-Schadadi

Nach den schweren Gefechten in der ostsyrischen Stadt Al-Schadadi sind UNO-Schätzungen zufolge rund 40'000 Menschen auf der Flucht. Die Menschen halten sich jetzt in Hasaka auf, der Hauptstadt der gleichnamigen, ölreichen Provinz.

Menschen mit Säcken auf dem Kopf verlassen eine Stadt.
Legende: In ganz Syrien fliehen Menschen vor dem andauernden Bürgerkrieg. keystone/symbolbild

In den vergangenen Tagen seien zusätzliche Lebensmittelrationen ausgeliefert worden, teilte das Welternährungsprogramm (WFP) mit Hauptsitz in Rom mit.

Rebellen und Al-Kaida nahestehende Kämpfer hatten Al-Schadadi am Donnerstag eingenommen. Bei den drei Tage andauernden Kämpfen wurden laut Opposition mindestens 150 Regierungssoldaten und 30 Kämpfer der islamistischen Al-Nusra-Front getötet.

Die Stadt Al-Schadadi war eine wichtige Verteidigungsposition der Regierungskräfte auf dem Weg nach Hasaka.

Jederzeit top informiert!
Erhalten Sie alle News-Highlights direkt per Browser-Push und bleiben Sie immer auf dem Laufenden.
Schliessen

Jederzeit top informiert!

Erhalten Sie alle News-Highlights direkt per Browser-Push und bleiben Sie immer auf dem Laufenden. Mehr

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren. Weniger

Push-Mitteilungen aktivieren

Sie haben diesen Hinweis zur Aktivierung von Browser-Push-Mitteilungen bereits mehrfach ausgeblendet. Wollen Sie diesen Hinweis permanent ausblenden oder in einigen Wochen nochmals daran erinnert werden?

Meistgelesene Artikel

Nach links scrollen Nach rechts scrollen

1 Kommentar

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Ruedi Kunz , Romanshorn
    Legt endlich den Assad um!