Die städtische Volksinitiative für eine Kulturfachstelle wird deutlich abgelehnt, mit 4089 zu 1747 Stimmen.
Das Anliegen war mit über 500 Unterschriften deponiert worden.
Stadtrat und Gemeindeparlament hatten sich dagegen ausgesprochen.
Die Initiative verlangte die Einführung einer zentralen Anlaufstelle für alle kulturellen Fragen in der Stadt (Pensum 60 Prozent) und hätte Kosten von rund 78'000 Franken jährlich verursacht.