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Bild 1 von 3. Der Teufner Gemeindepräsident Walter Grob führte ruhig durch die Informationsveranstaltung. Die anschliessende Diskussion verlief sehr sachlich. Bildquelle: SRF.
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Bild 2 von 3. Rund 300 Teufner und Teufnerinnen wollten über die Entschädigungsaffäre informiert werden. Bildquelle: SRF.
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Bild 3 von 3. Die ehemalige St. Galler Regierungs- und Nationalrätin Kathrin Hilber führte durch die Diskussion. Sie nahm die Fragen aus dem Publikum auf. Bildquelle: SRF.
An der öffentlichen Versammlung vom Mittwochabend äusserte sich der Gemeinderat von Teufen erstmals öffentlich zu den Vorwürfen der Geschäftsprüfungskommission. Vorgeworfen wird dem Gemeinderat, dass er das Entschädigungsreglement zu fest ausgereizt habe. Die im voraus viel diskutierte Frage: Zieht die Affäre personelle Konsequenzen nach sich?
Gemeindepräsident bleibt
Gemeindepräsident Walter Grob sagt gegenüber dem «Regionaljournal Ostschweiz», für ihn sei der Rücktritt kein Thema. Er habe bei den Gesamterneuerungswahlen im April 2015 bereits die Quittung erhalten. Er und Gemeinderat Martin Ruff haben die schlechtesten Resultate erzielt.
Drei Gemeinderäte nehmen den Hut
Sein Kollege Martin Ruff begründete seinen Rücktritt damit, dass er 2007 zum Gemeinderat stiess. Damals sagte er sich, acht Jahre seien genug. Nun sei diese Zeit abgelaufen. Daniele Schiro und Oliver Hofmann begründen ihren Entscheid mit der Entschädigungsaffäre. Es sei zu fest auf die Personen geschossen worden und das sei sehr belastend gewesen. Alle drei geben ihr Mandat auf Ende Mai 2016 ab.