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Bild 1 von 6. Zaida Ballesteros Parejo spielt Frida Kahlo. Sie wurde in Granada geboren. Sie studierte am Conservatorio Profesional de danza de Granada und an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt. Bildquelle: Theater St. Gallen .
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Bild 2 von 6. Die Tänzerin Zaida Ballesteros Parejo wechselte 2009/10 nach drei Jahren in der Tanzkompagnie in Osnabrück ans Theater St.Gallen. Bildquelle: Theater St. Gallen.
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Bild 3 von 6. Die Tanzkompanie des Theaters St. Gallen bei den Proben. Am Samstag 22. Februar feiert das Tanzstück Frida Kahlo Premiere im Theater St. Gallen. Bildquelle: Theater St. Gallen.
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Bild 4 von 6. Choreograf, Philipp Egli: «Das Spannende ist die Intensität, das Pure. Das Gefährliche ist das Voyeuristische daran. Frida Kahlo ist eine dieser Künstlerinnen, die ihr Leben, ihr Innerstes gnadenlos offenbart und ausgestellt haben». Bildquelle: Theater St. Gallen.
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Bild 5 von 6. «Schmerz und Leiden, aber auch Leidenschaft und Lebensfreude: Dazu lässt sich tanzen! Und: Extreme sind immer interessant für eine Choreografie», so Philipp Egli, er stellt die Choreografie zusammen. Bildquelle: Theater St. Gallen.
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Bild 6 von 6. Zaida Ballesteros Parejo: «Sie hat trotz all dem Drama und Schmerz ein eigenes Leben gelebt. Darin steht mir Frida Kahlo sehr nahe: Was man wirklich will, kann man immer erreichen. Immer, immer, immer!». Bildquelle: Theater St. Gallen.
1925 bohrte sich bei einem Busunglück eine Stahlstange durch ihr Becken, so dass Frida Kahlo ihren Alltag fortan immer wieder liegend und in einem Ganzkörpergips oder Stahlkorsett verbringen musste. Um sich zu beschäftigen, begann sie zu malen. Sie heiratete den bekannten Maler Diego Rivera, liess sich aber 1939 von ihm scheiden und flüchtete sich in Alkohol, Affären und ihre Malerei. 1954 starb sie an einer Lungenembolie.
«Ich versuche, in unserer Choreografie eine eigene Tanzebene zu finden, welche der grossen Künstlerin in verschiedenen Farben gerecht wird. Der Tanz darf nicht erdrückt werden von der beeindruckenden Biographie. Frida hat bis zum Ende ihres Lebens nicht den Schmerz gesucht, sondern hat versucht, ihn zu ertragen – auch über die Malerei. Während all dem hat sie das Leben nicht vergessen», beschreibt Choreograf Philipp Egli das Tanzstück.