Die zuständige Regierungsrätin Monika Knill ist anderer Meinung: Nach der damaligen Rechtssprechung hätte der Regierungsrat einen Ermessensspielraum gehabt. Und deswegen sei die Zahlung rechtens gewesen.
Eine parlamentarische Gruppe um den Grünliberalen Klemens Somm will nun aktiv werden. Noch ist aber noch nicht klar wie. Denkbar sei in einem ersten Schritt ein Gespräch mit der Regierung. Wenn es der Regierung dabei nicht gelingt, die Kritiker zu überzeugen, ist mit weiteren Nachbeben rund um die Sanierung des Kunstmuseums Thurgau zu rechnen.