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Panorama 67-Kilo-Wels in Brandenburg aus See gefischt

So etwas hat der Spreewaldfischer Wolfang Richter noch nie gesehen: Ein 67 Kilogramm schwerer und 2,25 Meter langer Wels ist ihm ins Netz gegangen – dann zeigte er Zähne.

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Legende: Der Fang seines Lebens: Berufsfischer Richter staunte nicht schlecht, als sich das imposante Tier in seinem Netz verfing. Lausitzer Rundschau

Viele grosse Fische sind dem Berufsfischer Wolfgang Richter in seinen 42 Berufsjahren schon ins Netz gegangen. Doch so einen Fisch hat er noch nie gesehen: 67 Kilogramm schwer und 2,25 Meter lang ist der Wels, den er zuletzt aus dem Neuendorfer See in Brandenburg gezogen hat.

Der Lausitzer Rundschau berichtete der Fischer: «Ich habe fast das Boot versenkt, als ich den Wels aus dem Wasser geholt habe.» Nur mit Mühe sei es ihm gelungen, den mächtigen Fisch aus dem Netz zu befreien.

Wels kommt nicht auf den Teller

Welche Kraft in dem Wels steckte, hat der Fischer direkt zu spüren bekommen: Eine Wunde an seinem Arm zeugt von einem Biss des Riesenfisches.

Unterdessen liegt Richters Fang des Lebens tiefgefroren im Kühlhaus. Er will den Wels aber nicht essen: Das imposante Tier wird zuerst in Potsdam wissenschaftlich untersucht und dann in Österreich von einem Tierpräparator ausgestopft – und für die Ewigkeit haltbar gemacht.

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4 Kommentare

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  • Kommentar von S. Burner , Schweiz
    Der Mann hat in 42 Jahren als Berufsfischer nur 700 Fische gefangen? Das wären pro Jahr etwa 17 Fische. Scheint mir etwas unwahrscheinlich.
  • Kommentar von Theodor Kugler , 8413 Neftenbach
    Vielleicht ist dieser Fisch ein Produkt von erhöhter Radioaktivität. Südlich von Australien hat man auch viel zu grosse Fische gefunden, dort wo Frankreich die Atomversuche durchgeführt hat.
    1. Antwort von R. Haus , Schweiz
      Welse wachsen ihr ganzes Leben lang, solche grössen sind, obwohl selten, nicht unbekannt. Historische Dokumente (bereits aus dem 18. Jahrhundert, vor jegwelcher Nutzung der Atomkraft) berichten von Tieren mit über 300 kg Gewicht.
  • Kommentar von M. Tisserand , Schweiz
    Bedenkt man das Alter dieses Fisches und dass solche Prachtskerle immer seltener werden ist es eine Schande ihn gefischt zu haben.