Zum Inhalt springen

Header

Video
Ein neues Gebäude für das IOC am Genfersee
Aus Tagesschau vom 23.06.2019.
abspielen
Inhalt

Alles unter einem Dach Das Olympische Komitee weiht neuen Hauptsitz ein

  • Das Internationale Olympische Komitee IOC hat in Lausanne seinen neuen Hauptsitz eingeweiht.
  • Bisher waren die Angestellten auf vier Standorte in Lausanne verteilt.
  • Das neue Gebäude sei Ausdruck von Einheit, sagte IOC-Präsident Thomas Bach an der Feier.

Eingeladen war auch Bundespräsident Ueli Maurer. Er lobte die Architektur und die Nachhaltigkeit des Gebäudes.

Die zentrale Treppe erinnert an die Olympischen Ringe, die Form des Gebäudes an Bewegungen von Athleten. Das Gebäude kann mit eigener Energie geheizt, gelüftet, gekühlt und mit Warmwasser versorgt werden.

Der neue IOC-Hauptsitz kostete 145 Millionen Franken.

Das IOC und die Schweiz

Personen-Box aufklappenPersonen-Box zuklappen
  • Gegründet wurde das IOC vor genau 125 Jahren, nämlich am 23. Juni 1894 in Paris vom Baron Pierre de Coubertin.
  • 1915 verlegte es seinen Sitz nach Lausanne.
  • Zunächst richtete es sich im Casino von Montbenon ein, danach in der Villa Mon-Repos und 1968 zog es nach Vidy um.
Schliessen

Keine wichtigen News verpassen

Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten per Browser-Push-Mitteilungen. Mehr

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren. Weniger

Sie haben diesen Hinweis zur Aktivierung von Browser-Push-Mitteilungen bereits mehrfach ausgeblendet. Wollen Sie diesen Hinweis permanent ausblenden oder in einigen Wochen nochmals daran erinnert werden?

5 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Jürg Brauchli  (Rondra)
    Mich würde mal die Finanzierung des gesamten IOC interessieren. 500 Menschen sollen dort arbeiten!? Wer genau bezahlt die und das ganze drumrum? Fernsehrechte, Sponsoren, Werbung, Beiträge usw.
    Kann man das irgendwo unbeschönigt und mit voller Transparenz nachlesen?
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Hubert Glauser  (hubiswiss)
    Die Schweiz kann stolz sein das IOC als Hauptsitz zu haben. Das IOC hat eine 125 jährige Tradition. Es gibt fast keine andere Organisation, die schon so lange existiert. Es verbindet die Länder und Jugend bei einem friedlichen Wettstreit.

    Korruption gibt es überall das ist ein Abgleich der Gesellschaft.
    Sport ist eine gute Sache. Es verbindet die Menschen, die Jugend für einen friedlichen Wettstreit.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
    1. Antwort von Jürg Brauchli  (Rondra)
      Ja, Sport wäre und ist eigentlich eine gute Sache. Nur fördert halt der Gigantismus, Grössenwahn und Kommerzialisierung die von Ihnen benannten Probleme gewaltig. Auch in diesem Gremium sitzen unter dem Vorwand der guten Sache Machtmenschen, welche sich ein Denkmal setzen wollen. Ohne Rücksicht auf irgendwas. Könnte Ihnen noch eine gleichgeartete Institution nennen.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Sebastian Demlgruber  (SeDem)
    Das IOC liegt im Wettstreit um den Titel der weltweit unbeliebtesten Organisation weit vorn - auch wenn die Konkurrenz wie die FIFA, die katholische Kirche und die NRA sich ebenfalls einige Mühe gibt. Welches demokratische Land ist denn noch bereit, olympische Spiele zu veranstalten - mit all der Korruption, Verschwendung, Umweltzerstörung? Nicht nur aus der Schweiz hiess es zuletzt stets „Nein Danke!“.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
    1. Antwort von Jürg Brauchli  (Rondra)
      Ich befürchte auch, dass sich immer weniger "normale" Veranstalter finden lassen werden, die diesen Gigantismus und die horrenden Ansprüche des IOC überhaupt noch erfüllen können und wollen. Und damit meine ich auch die betroffenen Bürger, welche zu Recht dagegen Sturm laufen. Redimensionierung ist auch hier das Zauberwort. Vermutlich gibts dann aber Spiele nur noch in Ländern, in welchem sich der oder die paar Herrscher ein Denkmal setzen wollen. Siehe Katar im Fussball.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen