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Aufnahme in WHO-Katalog Online-Spielsucht gilt neu als Krankheit

  • Wer süchtig exzessiv Online-Spiele spielt, kann neu offiziell für krank erklärt werden.
  • Die WHO nimmt die Online-Spielsucht in ihren neusten Katalog der Krankheiten auf.
  • Nicht alle Wissenschaftler begrüssen den Schritt. Sie befürchten, dass Online-Spieler grundlos als therapiebedürftig stigmatisiert werden.

Der Katalog der Weltgesundheitsorganisation (WHO) dient Ärzten als Hilfe bei der Diagnose. Krankenkassen nutzen ihn oft als Grundlage für allfällige Kostenübernahmen.

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6 Kommentare

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  • Kommentar von Sascha Freitag  (SF)
    Dann muss jede tätigkeit die exzessiv betrieben wird in dem katalog stehen. Das heisst es gibt dann auch heilmittel für jedes hobbies, oder mindestens eine behandlung? ;)
  • Kommentar von Patrik Schaub  (Kripta)
    Wie ist das eigentlich genau, ist der Tod auch eine Krankheit?
  • Kommentar von Charles Halbeisen  (ch)
    Es fehlt jetzt nur noch, dass dir Krankenkassen Spielsüchtigen grosszügige Kuren bezahlt, Krebskranken aber Medikamente verweigert.