Mehr Platz auf Trottoirs Bangkoks Strassenküchen müssen weg

Ein Strassenverkäufer bereitet einem Kunden sein Essen zu. Bild in Lightbox öffnen.

Bildlegende: Gerne genutzt, aber wohl bald passé: Eine mobile Küche in der Füssgängerzone Bangkoks. Imago

  • In Thailands Hauptstadt Bangkok sollen bis zum Jahresende alle Strassenküchen verboten werden.
  • Mit dem Schritt will die Stadtverwaltung auf den Gehwegen mehr Platz für Fussgänger schaffen. In den 50 Stadtbezirken sollten künftig Sicherheit und Sauberkeit oberste Priorität haben.
  • Als eine der ersten Strassen, in der es keine offenen Küchen mehr geben soll, nannte der Beamte die Khao San Road, ein beliebtes Ziel von Rucksack-Touristen aus aller Welt.
  • Die offenen Küchen, in denen von früh morgens bis spät in die Nacht gekocht, gegart und gegrillt wird, prägen das Strassenbild der 8,5-Millionen-Einwohner-Stadt seit Jahrzehnten. Der Fernsehsender CNN hatte Bangkok erst kürzlich wieder zur Stadt mit der weltweiten besten Strassenküche gekürt.